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	<title>Martina Schäfer Blog</title>
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		<title>4 Kriterien für transparente Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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 „Hilfe! Muss ich dann in Zukunft etwa alles veröffentlichen, was im Unternehmen passiert?“ So fragen sich viele Unternehmer besorgt, die dem Ruf nach mehr Transparenz folgen wollen. Doch was bedeutet transparente Kommunikation nun eigentlich genau? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Welche Informationen müssen Sie als transparentes Unternehmen veröffentlichen? Und wie sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-237" style="margin: 5px 10px;" title="Transparent nicht gläsern" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/08/Transparenz3-300x221.jpg" alt="" width="240" height="177" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/fb1d9f3c22874482a0dde0679805a2be" alt="" width="1" height="1" /><br />
 „Hilfe! Muss ich dann in Zukunft etwa alles veröffentlichen, was im Unternehmen passiert?“ So fragen sich viele Unternehmer besorgt, die dem Ruf nach mehr Transparenz folgen wollen. Doch was bedeutet transparente Kommunikation nun eigentlich genau? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Welche Informationen müssen Sie als transparentes Unternehmen veröffentlichen? Und wie sollten Sie den Umgang mit der Öffentlichkeit gestalten?</p>
<p>Eines vorweg: Transparente Unternehmen sind keine gläsernen Unternehmen. Selbstverständlich müssen Sie Kunden und Geschäftspartner nicht über jedes noch so kleine Ereignis informieren. Vielleicht sind Sie bei manchen Vorgängen sogar an Geheimhaltungsklauseln gebunden. Oder Sie müssen Fristen einhalten, zu denen Ihr Unternehmen wichtige Informationen herausgeben darf. Dies alles schließt Transparenz nicht aus.</p>
<p>Entscheidend ist vielmehr: Wie gehen Sie mit der Öffentlichkeit um? Welche Kommunikationskultur pflegt Ihr Unternehmen? Und welche Sprache wählen Sie? Ob Ihr Unternehmen die Voraussetzungen für eine transparente Kommunikation bereits erfüllt, zeigen Ihnen diese vier Kriterien.</p>
<p><strong>Offenheit</strong><br />
Ein transparentes Unternehmen ist immer auch ein offenes Unternehmen: Offen für die Anregungen und Ideen von Kunden und Geschäftspartnern, offen für Fragen und offen im Umgang mit Informationen. Transparente Kommunikation heißt, Neues aus dem Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren – egal, ob positiv oder negativ. Nichts wird vertuscht.</p>
<p>Diese offene Kommunikation macht Ihr Unternehmen sympathisch. Denn so bekommt das Unternehmen eine Identität. Es wird greifbar. Kunden und Geschäftspartner schätzen, wenn sie an der Entwicklung Ihres Unternehmens Anteil nehmen können. Sie lernen Ihr Unternehmen besser kennen. Sie freuen sich über positive Neuigkeiten. Und Sie leiden mit bei negativen Nachrichten.</p>
<p>Doch nicht nur die Öffentlichkeit profitiert von dieser Offenheit. Vielmehr schaffen Sie eine Win-Win-Situation. Denn als transparentes Unternehmen ermuntern Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner, mit Ihnen zu kommunizieren. So erfahren auch Sie mehr über die Anforderungen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe – und können sich darauf einstellen.</p>
<p><strong>Ehrlichkeit<br />
</strong>Eine transparente Unternehmenskultur lebt von ihrer Ehrlichkeit. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Sie beantworten die Fragen der Öffentlichkeit nicht nur. Sie sagen dabei auch die Wahrheit – und zwar ohne ausschweifende Erklärungen oder Schönfärberei.</p>
<p>Eigentlich klingt dies selbstverständlich. Doch Unangenehmes bringt Unternehmen oft in Versuchung, auszuweichen oder vom Thema abzulenken. Das Problem dabei: Ihre Kunden und Geschäftspartner registrieren solche Aktionen. Auch wenn Sie es nicht vermuten – wollen Sie negative Informationen vertuschen, senden Sie dabei untrügliche Signale. Ihr Gegenüber nimmt diese mit feinen Antennen auf. Und Sie machen sich und Ihr Unternehmen unglaubwürdig.</p>
<p>Für Ihr Unternehmen gibt es daher nur eines: Bleiben Sie ehrlich! Dies gilt auch für unangenehme oder geheime Informationen. Entscheidend bei schlechten Nachrichten ist es, eine Begründung dafür zu liefern. Und wenn Sie geheime Informationen zurückhalten müssen, sagen Sie einfach, warum dies so ist. Dann haben Sie gute Chancen, auf Verständnis in der Öffentlichkeit zu stoßen.</p>
<p><strong>Klarheit<br />
</strong>Zu einer transparenten Kommunikation gehört auch eine klare Sprache. Egal, ob auf Ihrer Website, in Broschüren oder im persönlichen Gespräch – die Öffentlichkeit muss die Informationen Ihres Unternehmens verstehen können. Ihr Motto darf nicht lauten „Mit vielen Worten nichts sagen“.</p>
<p>Nur wenn jeder versteht, was Sie tun und um was es Ihnen geht, können Sie gewinnen. Sie gewinnen neue Kunden. Sie gewinnen Fürsprecher. Und Sie gewinnen angenehme Geschäftsbeziehungen. Denn durch eine klare Sprache ersparen Sie Ihrem Unternehmen unnötige Probleme. Sie vermeiden Missverständnisse und Zweifel an Ihren Aussagen und Fähigkeiten.</p>
<p>Eine klare Sprache sorgt für ein stimmiges Bild in der Öffentlichkeit. So wirken Sie authentisch. Und Ihre Kunden und Geschäftspartner können Sie besser einschätzen. Denn Sie nehmen Ihr Unternehmen wahr, wie es wirklich ist.  </p>
<p><strong>Schnelligkeit<br />
</strong>Transparente Unternehmen reagieren, wenn Kunden und Geschäftspartner Informationen wünschen. Und sie tun dies schnell. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anfrage schriftlich per E-Mail oder Post, telefonisch oder persönlich kommt. Transparente Unternehmen beantworten solche Wünsche kurzfristig. Bei umfangreicheren Anfragen oder Zeitproblemen geben sie einen Zwischenbescheid.</p>
<p>Wichtig ist, dass Kunden und Geschäftspartner immer das Gefühl haben, dass Ihr Unternehmen ihr Anliegen ernst nimmt. Und dies zeigen Sie durch eine schnelle Reaktion. So weiß Ihr Gegenüber, dass Ihr Unternehmen sich um seinen Wunsch kümmert. Auch wenn Sie dies nicht sofort schaffen, weil Termine drängen und andere Aufgaben erledigt werden wollen: Werden Sie aktiv. Signalisieren Sie dem Interessenten immer: Ich kenne ihr Anliegen. Nennen Sie einen Termin, zu dem Sie sich melden. Und tun Sie dies dann auch.<span id="_marker"> </span></p>
<p><span>Mehr zum Thema:<br />
<a title="Blogbeitrag Transparenz - Wie Ihr Unternehmen davon profitiert" href="http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/01/transparenz-wie-ihr-unternehmen-davon-profitiert/" target="_blank">Transparenz &#8211; Wie Ihr Unternehmen davon profitiert</a></span></p>
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		<title>Transparenz &#8211; Wie Ihr Unternehmen davon profitiert</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Transparenz &#8211; nur ein Modewort? Eine Forderung entsprungen in Zeiten der Finanzkrise? Immer schnell bei der Hand, wenn wieder mal ein Skandal in der Luft liegt? Dazu ein ganz klares Nein. Denn Transparenz ist unverzichtbar für eine positive Geschäftsentwicklung &#8211; für alle Unternehmen und zu jeder Zeit.
Deutlich wird das schon nach kurzem Überlegen: Mit wem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-243" style="margin: 5px 10px;" title="Dahinfließender Waal" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG0881-300x225.jpg" alt="" width="243" height="183" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/d8e68c24f61248718761ea5bc21eb78d" width="1" height="1" alt="">Transparenz &#8211; nur ein Modewort? Eine Forderung entsprungen in Zeiten der Finanzkrise? Immer schnell bei der Hand, wenn wieder mal ein Skandal in der Luft liegt? Dazu ein ganz klares Nein. Denn Transparenz ist unverzichtbar für eine positive Geschäftsentwicklung &#8211; für alle Unternehmen und zu jeder Zeit.</p>
<p>Deutlich wird das schon nach kurzem Überlegen: Mit wem haben Sie selbst als Kunde oder Geschäftspartner am liebsten zu tun? Natürlich mit einem transparenten Unternehmen, das offen, ehrlich und schnell mit Ihnen kommuniziert. Oder ist Ihnen eine Kultur des Vertuschens, der Geheimniskrämerei und des Aussitzens lieber? Wohl kaum.</p>
<p>Alleine dieses Argument sollte eigentlich schon ausreichen, sich der Öffentlichkeit transparent zu präsentieren. Und dennoch nutzen bisher viel zu wenige Unternehmen Transparenz als Marketinginstrument. Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Warum sich die transparente Kommunikation für Sie in jedem Fall lohnt, will ich Ihnen gerne zeigen.</p>
<p><strong>Transparenz schafft Vertrauen</strong><strong><br />
</strong>Gerade bei einem ersten Kontakt wissen Kunden und Geschäftspartner noch nicht, wie sie das Angebot eines Unternehmens bewerten können. Ist die Qualität der Produkte gut? Erfüllt die Leistung die jeweiligen Ansprüche? Zahlreiche Fragen kommen auf. Vielleicht ist sogar Misstrauen im Spiel. Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit können dafür gesorgt haben.</p>
<p>Das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewinnen, muss Ihrem Unternehmen in dieser Situation aber nicht schwerfallen. Am besten begegnen Sie dieser Mischung aus gespannter Erwartung, Unsicherheit und Skepsis ganz locker. Sie beantworten Fragen offen, ehrlich und schnell &#8211; egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder per E-Mail. Und dazu gehören auch kritische Einwände. Falls gewünscht, versenden Sie außerdem Informationsmaterial &#8211; selbstverständlich zeitnah, sorgfältig zusammengestellt und aussagekräftig.</p>
<p>Kunden und Geschäftspartner wissen so viel Transparenz zu schätzen. So fühlen sie sich ernst genommen und belohnen Ihr Unternehmen mit ihrem Vertrauen. Wichtig zu wissen ist allerdings: Auch Unternehmen mit transparenter Kommunikation müssen sich das Vertrauen der Öffentlichkeit immer neu verdienen. Sie sollten Ihre offene und ehrliche Art also nicht nur auf den ersten Kontakt beschränken.</p>
<p><strong>Transparenz sorgt für ein klares Profil</strong><strong><br />
</strong>&#8220;Was macht Unternehmen XY eigentlich genau?&#8221; Oder: &#8220;Ach was, die bieten Coaching? Und ich dachte immer, die machen nur Seminare.&#8221; Kommen solche Fragen auf, ist das für Ihr Unternehmen zumindest unglücklich. Denn es zeigt: Hier fehlt ein klares, gut erkennbares Profil. Mögliche Ursachen dafür gibt es viele. Eine davon kann sein, dass sich das Unternehmen in der Öffentlichkeit zu wenig transparent präsentiert. </p>
<p>Blumige Formulierungen auf Webseiten und in Broschüren, hochtrabende Präsentationen und ausschweifende Erklärungen &#8211; so sieht Kommunikation oft aus. Doch viele Worte alleine sorgen nicht für Transparenz. Wichtig ist für Ihr Unternehmen, sich selbst und seine Leistungen deutlich darzustellen. Was genau bieten Sie an? Was zeichnet Sie aus? Und bei Bedarf auch: Was können Sie nicht? Nur wenn Sie diese Fragen ehrlich und gezielt beantworten, wird das Unternehmensprofil klar.</p>
<p>Die Öffentlichkeit weiß, was sie von Ihrem Unternehmen erwarten kann. Denn die transparente Kommunikation verhindert Missverständnisse. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Sie werden wahrgenommen. Sie erreichen die Kunden und Geschäftspartner, die Sie ansprechen wollen. Und Sie ersparen sich und anderen unnötigen Aufwand für Anfragen, die nicht zu Ihnen passen.</p>
<p><strong>Transparenz erzeugt Loyalität<br />
</strong>Ideal für Ihr Unternehmen sind loyale Kunden und Geschäftspartner. Solche also, die nicht ständig von einem Anbieter zum nächsten hüpfen. Und vor allem solche, die auch zu Ihnen stehen, wenn mal etwas schief gegangen ist. Loyalität erreichen Sie aber nur, wenn Sie selbst andere respektvoll behandeln. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist dafür Voraussetzung.</p>
<p>Kunden und Geschäftspartner wollen wissen, woran Sie mit Ihrem Unternehmen sind. Beantworten Sie also zeitnah alle Fragen. Informieren Sie über Abläufe und den Stand der Bearbeitung. Gab es Lieferpannen? War die Ware defekt? Oder ist eine Dienstleistung nicht so gelaufen, wie erwartet? Dann ist es selbstverständlich, dass Sie den Fehler klar nennen und sich entschuldigen.</p>
<p>Transparente Unternehmen machen also vor allem eines: Sie bleiben im Gespräch mit Ihren Kunden und Geschäftspartnern. So lernen Sie einander kennen und können auf die jeweiligen Anforderungen eingehen – und schaffen damit die beste Basis für Loyalität.</p>
<p><strong>Transparenz bringt Empfehlungen<br />
</strong>Viele Produkte und Dienstleistungen scheinen heute austauschbar. Die Auswahl fällt entsprechend schwer. Umso wertvoller für Unternehmen sind Empfehlungen. Denn die Stimme zufriedener Kunden und Geschäftspartner erhält enormes Gewicht dabei, neue Aufträge zu gewinnen. Die entscheidende Frage für Sie lautet daher: Wie kommt Ihr Unternehmen an Empfehler?</p>
<p>Die beste Voraussetzung ist, immer offen und ehrlich zu kommunizieren. Damit schaffen Sie die Basis für eine angenehme Geschäftsbeziehung. Sie erfahren mehr über die Erwartungen von Kunden und Geschäftspartnern. Und sie können schnell auf deren Bedürfnisse reagieren. So können Sie sicher sein, Ihre Kunden und Geschäftspartner zufrieden zu stellen.</p>
<p>Der gute Kontakt eröffnet Ihrem Unternehmen dann große Chancen: Sie müssen nicht warten, bis Kunden und Geschäftspartner Sie weiterempfehlen. Bitten Sie einfach gezielt darum. Ihr transparenter Umgang miteinander gibt Ihnen diese Möglichkeit. Kunden und Geschäftspartner, die von Ihrem Unternehmen überzeugt sind, werden dem Wunsch gerne nachkommen.</p>
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		<title>Corporate Identity</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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Corporate Identity &#8211; Sie meinen, das ist doch nur etwas für große Unternehmen? &#8220;Nein&#8221;, sagt Annja Weinberger. Denn eine Corporate Identity macht unverwechselbar. Und davon profitieren gerade kleine und mittelgroße Unternehmen enorm. Ein einheitlicher und gut durchdachter Auftritt erleichtert es nicht nur, am Markt überhaupt wahrgenommen zu werden. Er hilft auch dabei, Kunden zu überzeugen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px 5px;" title="Cover Corporate Identity " src="http://www.stiebner.com/downloads/coverdownload/9783830713784.jpg" alt="" width="226" height="321" /><br />
Corporate Identity &#8211; Sie meinen, das ist doch nur etwas für große Unternehmen? &#8220;Nein&#8221;, sagt Annja Weinberger. Denn eine Corporate Identity macht unverwechselbar. Und davon profitieren gerade kleine und mittelgroße Unternehmen enorm. Ein einheitlicher und gut durchdachter Auftritt erleichtert es nicht nur, am Markt überhaupt wahrgenommen zu werden. Er hilft auch dabei, Kunden zu überzeugen und die eigenen Leistungen bekannt zu machen.</p>
<p>Doch wie finden Unternehmen ihre ganz eigene Identität? Dies zeigt Annja Weinberger in ihrem neuen Buch <a title="Website von Annja Weinberger" href="http://www.viva-akquise.de" target="_blank">&#8220;Corporate Identity&#8221;</a>. Darin führt sie mit der von ihr geschaffenen VIVA-Formel zum gelungenen Unternehmensauftritt. VIVA steht dabei für Vision, Identität, Verhalten und Außendarstellung. Und genau nach diesem Muster erarbeitet sich der Leser auch seine Corporate Identity. Als Basis dienen seine Visionen und Werte, auf denen sich dann das Leitbild des Unternehmens aufbaut. Dazu kommen anschließend Corporate Design, Corporate Behaviour und Corporate Communications. All das zusammengenommen ergibt schließlich die zum jeweiligen Unternehmen passende Corporate Identity.</p>
<p>In ihrem Buch leitet Annja Weinberger ihre Leser gekonnt durch den gesamten Corporate-Identity-Prozess. Mit zahlreichen Tipps aus ihrer Praxis zeigt sie die vielfältigen Möglichkeiten auf, die sich den Unternehmen für ihren einheitlich gestalteten Auftritt bieten. Dazu gibt sie auch interessante Hinweise, welche Anwendungen gerade für kleine und mittlere Unternehmen wichtig sind. Checklisten und Leitfäden helfen, dies für den eigenen Gebrauch umzusetzen. Viele Abbildungen geben dem Leser eine genaue Vorstellung der Anwendungsmöglichkeiten. Positiv außerdem: In fünf Gastbeiträgen geben Experten wertvolle Tipps zu Bereichen wie Logo, Medienarbeit und Kommunikationskonzept.</p>
<p>Fazit: Für alle, die mit einem gut durchdachten Auftritt mehr aus ihrem Unternehmen machen wollen, kann es nur heißen: Kaufen und lesen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830713789?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830713789">Corporate Identity &#8211; Großer Auftritt für kleine Unternehmen: Mit der VIVA-Formel zum Erfolg / Vision &#8211; Identität &#8211; Verhalten &#8211; Außendarstellung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830713789" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Social Media Relations</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute als PR-Verantwortlicher im Unternehmen nur auf traditionelle Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit setzt, hat schon verloren. Zu bedeutsam sind inzwischen Social Media. Doch Twitter, Facebook, Blogs und Co. sind kein Selbstläufer. Erfolgreich wirken können sie nur, wenn sie richtig angewendet und sinnvoll eingesetzt werden. Und genau dabei unterstützt Bernhard Jodeleit die PR-Verantwortlichen mit seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-212" style="margin: 10px 20px;" title="Cover Social Media Relations" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover-Social-Media-Relations.jpg" alt="" width="293" height="425" />Wer heute als PR-Verantwortlicher im Unternehmen nur auf traditionelle Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit setzt, hat schon verloren. Zu bedeutsam sind inzwischen Social Media. Doch Twitter, Facebook, Blogs und Co. sind kein Selbstläufer. Erfolgreich wirken können sie nur, wenn sie richtig angewendet und sinnvoll eingesetzt werden. Und genau dabei unterstützt <a title="Blog zum Buch von Bernhard Jodeleit" href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> die PR-Verantwortlichen mit seinem Buch &#8220;Social Media Relations&#8221;.</p>
<p>Wie der Untertitel &#8220;Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0&#8243; schon verrät, ist das Buch mehr als eine bloße Vorstellung der Möglichkeiten von Social Media. Vielmehr führt Bernhard Jodeleit die Leser zu einem gut durchdachten Online-Auftritt. Und so sensibilisiert er sie zunächst für die Chancen und Risiken der Aktivitäten im Web 2.0, bevor er näher auf Twitter, Blogs, Facebook und andere Social Networks eingeht. Außerdem weist der Autor den PR-Verantwortlichen den Weg zu sinnvollen Richtlinien für einen einheitlichen Umgang mit Social Media in allen Teilen des Unternehmens. Er zeigt, wie sie ihr Monitoring gestalten können und zu einer ganzheitlichen Strategie für ihren Auftritt im Web 2.0 finden. Und, um das Ganze abzurunden, geht der Autor noch einen Schritt weiter: Er stellt Wege vor, wie sich Online-Aktivitäten offline erfolgreich nutzen lassen und gibt einen Ausblick auf künftige mobile Anwendungen von Social Media Relations.</p>
<p>Mit vielen Praxistipps erleichtert Bernhard Jodeleit den PR-Verantwortlichen in Unternehmen den Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten der Social Media. Berichte über eigene Erfahrungen und Hinweise auf Fallstricke machen dem Leser schnell deutlich, worauf es ankommt. Besonders positiv dabei: Der Autor lässt den Leser in seinem Buch nie allein bei der Entscheiung für die unterschiedlichen Vorgehensweisen. Stattdessen weist er immer auf die Folgen der jeweiligen Auswahl hin. Außerdem nennt er zahlreiche Tools, die den PR-Verantwortlichen die Arbeit mit den verschiedenen Social Media erleichtern. Checklisten sorgen zusätzlich dafür, alles Wichtige im Blick zu halten.</p>
<p>Fazit: Unverzichtbar für PR-Verantwortliche, die Social Media neu in der Unternehmenskommunikation einsetzen wollen</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646947?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898646947">Social Media Relations: Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898646947" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Der Twitter-Faktor</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Twitter? Wie funktioniert das überhaupt? Und wie kann ich Twitter für mich oder mein Unternehmen nutzen? Das sind Fragen, die sich immer noch viele Menschen stellen. Antworten darauf liefern Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem Buch &#8220;Der Twitter-Faktor&#8221;. Nach einem kurzen Überblick über die Fakten hinter Twitter kommen die beiden Autoren direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-100" title="Der Twitter-Faktor" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Der-Twitter-Faktor-150x150.jpg" alt="Buchcover Der Twitter-Faktor" width="150" height="150" />Was ist Twitter? Wie funktioniert das überhaupt? Und wie kann ich Twitter für mich oder mein Unternehmen nutzen? Das sind Fragen, die sich immer noch viele Menschen stellen. Antworten darauf liefern Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem Buch &#8220;Der Twitter-Faktor&#8221;. Nach einem kurzen Überblick über die Fakten hinter Twitter kommen die beiden Autoren direkt zu den Vorteilen dieses MicroBlogging-Dienstes. Der Leser lernt die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten kennen und bekommt Hinweise zu möglichen Fallstricken. Er erfährt, wie er schnell und einfach loslegen kann und ohne Umwege auf die richtigen Follower trifft.</p>
<p>Praxisnah und flott geschrieben führen Stefan Berns und Dirk Henningsen die Leser in die spannende Welt von Twitter ein. Dazu stellen sie zahlreiche nützliche Tools vor, die dem Twitter-Nutzer den Überblick erleichtern. Besonders praktisch für Unternehmer sind die umfangreichen Best-Practice-Beispiele und die Einsatzmöglichkeiten im Unternehmensalltag, in denen die Autoren konkrete Anwendungsfelder von Twitter vorstellen. Doch egal, ob Unternehmer oder Privatnutzer &#8211; der Twitter-Faktor liefert allen Einsteigern in die Welt von Twittern das perfekte Werkzeug für den Start.</p>
<p>Fazit: Empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800003?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3869800003">Der Twitter Faktor: Kommunikation auf den Punkt gebracht</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3869800003" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		</item>
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		<title>4 Punkte, die in der Kommunikation die Rote Karte bedeuten</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/06/23/4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte.
Klingt also eigentlich ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-158" title="Gelbe und rote Karte" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/CIMG1092-150x150.jpg" alt="Gelbe und rote Karte" width="150" height="150" />Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte.</p>
<p>Klingt also eigentlich ganz einfach. Oder was meinen Sie? Viele Unternehmer legen entsprechend auch direkt los mit ihrer Kommunikation &#8211; ohne Punkt und Komma, ohne Strategie und ohne die Wirkung der einzelnen Maßnahmen und Tools zu kennen. Dass dabei dann einiges schief gehen kann, ist logisch. Wirklich schlimm ist allerdings, dass die meisten von ihnen gar nicht ahnen, welche Chancen sie sich damit schon im Vorfeld zerstören.</p>
<p>Tatsächlich muss Kommunikation gut geplant und sinnvoll ausgeführt werden. Nur dann kann sie langfristig zum Erfolg führen. Doch dazu gehören Hintergrundwissen und ein passendes Konzept. Sonst sieht ein Unternehmer schneller die Rote Karte, als er vielleicht glaubt. Und die Folgen sind ganz klar: Kunden bleiben weg oder kommen gar nicht erst auf das Unternehmen zu.</p>
<p><strong>4 Punkte, die Sie in jedem Fall unterlassen sollten, wenn Sie im Spiel bleiben wollen</strong></p>
<p><strong>Reden, ohne zuzuhören<br />
</strong>Immer wieder treffe ich sie auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken: Menschen, die reden, ohne auf ihre Umgebung zu achten. Sie platzen in Gespräche und wechseln sofort das Thema. Sie reden ohne Punkt und Komma. Und sie hören den übrigen Gesprächsteilnehmern nicht zu. Solch ein Verhalten ist jedoch nicht nur unhöflich. Es zeigt auch wenig Interesse an den Mitmenschen.</p>
<p>Leider bekommen diese Dauerredner oft aber gar nicht mit, wie sehr sie ihre Gesprächspartner abschrecken. Selbst wenn sich nach und nach die Runde auflöst, erkennen sie dahinter selten eine Reaktion auf ihre mangelnde Gesprächskultur. Viele verübeln ihren Mitmenschen sogar noch, dass sie ihre interessanten Reden nicht zu schätzen wissen. Klar ist hier in jedem Fall, die Chance auf gute Kontakte ist dahin. Dafür eilt künftig ein zweifelhafter Ruf dem Dauerredner voraus. Logische Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Mit vielen Worten nichts sagen<br />
</strong>Anders als der Dauerredner platzt diese Spezies jedoch nicht in laufende Gespräche oder übertönt lauthals seine Mitmenschen. Er stiehlt seinen Gesprächspartnern stattdessen wertvolle Zeit, ohne irgendwelche Informationen mitzuteilen. Egal, ob gezielt auf Themen angesprochen oder nicht, Menschen dieses Schlags verstehen es, langatmig um die entscheidenden Punkte herumzureden.</p>
<p>Wir alle kennen diese Art Gespräche zu führen aus vielen Interviews. Statt auf eine Frage einzugehen, redet der Befragte weitschweifig um das angesprochene Thema herum. Er spricht über alles mögliche, nur nicht über das, was Leser oder Zuhörer wissen wollen. Genauso geht es auch manchen Unternehmern. Sie reden und reden und am Ende sind die Kunden und Interessenten kein bissschen schlauer. Vertrauen wird sich dann nicht aufbauen &#8211; und eine langfristige Kundenbeziehung wohl auch nicht. Klarer Fall: Rote Karte.</p>
<p><strong>Nur Eigenwerbung verbreiten<br />
</strong>Wer hat sie nicht schon erlebt: Unternehmer, die auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken ausschließlich Werbung für ihre Produkte oder Dienstleistungen machen. Sinnvolle Tipps &#8211; Fehlanzeige. Beteiligung an Gesprächen &#8211; nur, wenn darin gezielt das eigene Angebot erwähnt werden kann.</p>
<p>Eigenwerber sehen Kommunikation im Normalfall als eine Art kostenlose Werbeplattform. Dabei entgeht ihnen, dass sie damit genau das Gegenteil des Gewünschten erreichen. Statt durch interessante Hinweise oder nützliche Gesprächsbeiträge auf sich aufmerksam zu machen, verschenken sie wertvolle Gelegenheiten zum Kontaktaufbau. Statt mit ihrer Persönlichkeit zu punkten, vergeben sie die Chancen, Empfehlungen zu erhalten. Die verständliche Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Im Social Media nur Wissen abgreifen<br />
</strong>Menschen, die diesen Weg für sich gewählt haben, glänzen in sozialen Netzwerken meist durch Nicht-Kommunikation. Sie sind zwar überall dabei, tragen jedoch selbst nichts zum Austausch in Gruppen oder Foren bei. Das hält sie allerdings oft nicht davon ab, selbst Fragen zu stellen und selbstverständlich auf die Hilfe der anderen zu setzen.</p>
<p>Funktionieren kann solch ein Vorgehen meist aber nur zu Beginn einer Mitgliedschaft auf Social Media Plattformen. Schließlich fällt den übrigen Mitgliedern nach einer Weile auf, wer immer nur nimmt und nie gibt. So isoliert sich der Wissensabgreifer schnell selbst. Und statt Kontakte zu knüpfen, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen, stellt er sich dann selbst vom Platz: Rote Karte.</p>
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		<title>Das Facebook-Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen erst war ich auf der Buch-Releaseparty beim O&#8217;Reilly Verlag in Köln und inzwischen habe ich das Facebook-Buch von Annette Schwindt durchgearbeitet &#8211; immer schön neben dem Computer, damit ich meine neuesten Erkenntnisse direkt in Facebook umsetzen konnte. Und ich kann nur sagen: es funktioniert. Auch wenn ich noch nicht alle Tipps und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-172" title="Cover Facebook-Buch" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1096-150x150.jpg" alt="Das Facebook-Buch" width="150" height="150" />Vor zwei Wochen erst war ich auf der Buch-Releaseparty beim <a title="Website des O'Reilly Verlags" href="http://www.oreilly.de" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a> in Köln und inzwischen habe ich das Facebook-Buch von <a title="Blog von schwindt-pr" href="http://deblog.schwindt-pr.com" target="_blank">Annette Schwindt</a> durchgearbeitet &#8211; immer schön neben dem Computer, damit ich meine neuesten Erkenntnisse direkt in Facebook umsetzen konnte. Und ich kann nur sagen: es funktioniert. Auch wenn ich noch nicht alle Tipps und Hinweise optimal einsetze, bin ich doch schon einige Schritte voran gekommen.</p>
<p>Zum Reinschnuppern in Facebook hatte ich zuvor bereits das hilfreiche eBook von Annette Schwindt genutzt. Meine Erwartungen an das Facebook-Buch waren daher entsprechend hoch. Denn immerhin konnte die Autorin nun auf deutlich mehr Seiten wesentlich tiefer ins Detail gehen. Und das ist ihr auch hervorragend gelungen.</p>
<p>Obwohl natürlich klar ist, dass eine Plattform wie Facebook immer in Bewegung ist und ein Buch daher nie vollständig sein kann, bleiben keine Fragen offen. Wo Erklärungen zu aktuellen Änderungen zu finden sind, liefert Annette Schwindt nämlich gleich mit. In übersichtlichen Kapiteln weiht die Autorin den Leser in die Feinheiten des Netzwerkes ein. Auf der rechten Seite erklärt sie dazu ausführlich die umfangreichen Einstellungen und Möglichkeiten der Plattform. Schaubilder verdeutlichen die notwendigen Schritte auf der linken Seite.</p>
<p>Überhaupt gefällt mir auch das ungewöhnliche Format des Facebook-Buches sehr gut. Mich erinnert das irgendwie an Handbücher im Auto oder Notenbücher aus dem Musikunterricht. In jedem Fall lässt sich das Buch wunderbar zusammen mit der Arbeit am Computer handhaben &#8211; ideal für den perfekten Einstieg in Facebook oder die gründliche Optimierung der bisherigen Aktivitäten.</p>
<p>Fazit: Empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897216159?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897216159">Das Facebook-Buch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897216159" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Releaseparty zum Facebook-Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich gibt es ein Buch zu Facebook! Dies war auch dringend nötig. Denn als Neuling in diesem Netzwerk gerät man doch arg ins Zweifeln. So ging es mir jedenfalls. Und ich hatte das Gefühl, vor lauter Wald die Bäume nicht zu sehen.
Doch Abhilfe ist nun da: Das Facebook-Buch von Annette Schwindt. Gestern abend hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-173" title="Annette Schwindt virtuell" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1095-150x150.jpg" alt="Facebook-Buch Releaseparty" width="150" height="150" />Endlich gibt es ein Buch zu Facebook! Dies war auch dringend nötig. Denn als Neuling in diesem Netzwerk gerät man doch arg ins Zweifeln. So ging es mir jedenfalls. Und ich hatte das Gefühl, vor lauter Wald die Bäume nicht zu sehen.</p>
<p>Doch Abhilfe ist nun da: Das <a title="Blog zum Facebook-Buch" href="http://www.facebook-buch.de" target="_blank">Facebook-Buch</a> von <a title="Website von Annette Schwindt" href="http://www.schwindt-pr.com/" target="_blank">Annette Schwindt</a>. Gestern abend hat der <a title="Verlagswebsite von O'Reilly" href="http://www.oreilly.de" target="_blank">O&#8217;Reilly-Verlag</a> in Köln den Startschuss gegeben. Auf der Releaseparty haben Nathalie Pelz, Tina Koch und Susanne Gerbert das Buch präsentiert. Die Autorin Annette Schwindt konnte leider nicht persönlich bei der Party dabei sein und schickte eine Videobotschaft.</p>
<p>Bei leckerer Pizza und interessanten Gesprächen gab es auch ausreichend Gelegenheit, das Facebook-Buch kennenzulernen. Schon beim ersten Durchblättern war mir klar: Da warten einige neue Erkenntnisse auf mich. Ich freue mich schon jetzt darauf, das alles umzusetzen.</p>
<p>Vielen Dank für die schöne Releaseparty zum Facebook-Buch. Toll, dass ich dabei sein konnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview im Lebenstempo-Blog</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/05/31/interview-im-lebenstempo-blog/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenstempo]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Schuseil veröffentlicht in Ihrem Lebenstempo-Blog zurzeit eine schöne Interviewserie. Heute bin ich mit meinen Antworten dran bei &#8220;Auf Du und Du mit dem Lebenstempo&#8221;. Vielen Dank Petra Schuseil.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petra Schuseil veröffentlicht in Ihrem <a title="Interview im Lebenstempo-Blog" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2010/05/31/auf-du-und-du-mit-dem-lebenstempo-6-martina-schafer" target="_blank">Lebenstempo-Blog</a> zurzeit eine schöne Interviewserie. Heute bin ich mit meinen Antworten dran bei &#8220;Auf Du und Du mit dem Lebenstempo&#8221;. Vielen Dank Petra Schuseil.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das TrafficPrisma ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich es nun bekommen &#8211; das TrafficPrisma von Tobias Knoof. Vor zwei Wochen hatte ich das Paket bestellt und seitdem sehnsüchtig erwartet. Doch was ist das eigentlich genau, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Was ist an diesem Paket so toll, dass man darauf dringend wartet?
Das TrafficPrisma ist ein umfassendes Informationspaket zum Thema &#8220;Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-159" title="TrafficPrisma Box" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/CIMG1093-150x150.jpg" alt="TrafficPrisma Box" width="150" height="150" />Gestern habe ich es nun bekommen &#8211; das <strong><a title="TrafficPrisma" href="http://www.trafficprisma.de" target="_blank">TrafficPrisma</a></strong> von Tobias Knoof. Vor zwei Wochen hatte ich das Paket bestellt und seitdem sehnsüchtig erwartet. Doch was ist das eigentlich genau, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Was ist an diesem Paket so toll, dass man darauf dringend wartet?</p>
<p>Das TrafficPrisma ist ein umfassendes Informationspaket zum Thema &#8220;Wie bekomme ich mehr Traffic auf eine Website&#8221;. Ein enorm wichtiges Thema. Denn schließlich will jeder Betreiber einer Website auch gefunden werden. Und genau zu diesem Ziel stellt Tobias Knoof in seinem TrafficPrisma 24 Methoden ausführlich vor.</p>
<p><strong><br />
Was bietet das TrafficPrisma?</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-160" title="TrafficPrisma" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/CIMG1094-150x150.jpg" alt="TrafficPrisma" width="150" height="150" />Im TrafficPrisma sind jede Menge wichtige und interessante Dinge enthalten:</p>
<p>- ein Prisma mit den 24 Methoden<br />
- 24 Checklisten &#8211; zu jeder Methode eine<br />
- ein Handbuch, das den Gesamtüberblick verschafft<br />
- ein Trafficplaner, mit dem der Nutzer seine Arbeitsschritte planen kann<br />
- zusätzliche Listen zu Spezialthemen wie Pingdiensten und Keywordtools.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wie arbeite ich mit dem TrafficPrisma?</strong></p>
<p>Das habe ich mich gestern auch sofort gefragt, denn die Menge an Informationen erschlägt einen beim ersten Anblick. Doch zum Glück geht das mir nicht alleine so. Und daher hat meine Bloggerkollegin Elke Fleing gleich zum Telefonhörer gegriffen und sich Bearbeitungstipps vom Erfinder des TrafficPrisma, Tobias Knoof, geholt. Netterweise hat sie die Tipps für <a title="TrafficPrisma Tipps für Blogger" href="http://berufung-selbststaendig.de/2010/05/07/trafficprisma-das-blogger-special/" target="_blank">Blogger</a> und für <a title="TrafficPrisma Tipps für Shopbetreiber" href="http://berufung-selbststaendig.de/2010/05/13/trafficprisma-das-special-fur-betreiber-von-online-shops/" target="_blank">Shopbetreiber</a> direkt in Ihrem Blog weitergegeben.</p>
<p>Ich werde nun also daran gehen und mir erst einmal das Handbuch gründlich durchlesen. Danach mache ich mich dann Schritt für Schritt an die einzelnen Bereiche des TrafficPrismas. Auf jeden Fall bin ich jetzt schon gespannt, welche neuen Erkenntnisse ich mir aus diesem umfangreichen Informationspaket erschließen kann. Ich freue mich schon riesig darauf, alles genau kennenzulernen. Über meine Fortschritte werde ich Ihnen hier regelmäßig berichten.</p>
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		<title>Gelassen in die Zukunft</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/05/12/gelassen-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie baue ich ein Vermögen auf? Oder gleichbedeutend: Wie werde ich finanziell unabhängig? Für viele ist dies inzwischen die zentrale Frage, zumal die Verantwortung des Einzelnen für seine persönliche Vorsorge heute so groß ist wie nie zuvor. In ihrem Ratgeber zeigt Stefanie Kühn, wie jeder seine ganz individuelle Strategie auf diesem Weg finden kann. Dabei verfolgt sie einen Ansatz, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Gelassen-in-die-Zukunft.jpg"></a><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-102" title="Gelassen in die Zukunft" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Gelassen-in-die-Zukunft-150x150.jpg" alt="Buchcover Gelassen in die Zukunft" width="150" height="150" />Wie baue ich ein Vermögen auf? Oder gleichbedeutend: Wie werde ich finanziell unabhängig? Für viele ist dies inzwischen die zentrale Frage, zumal die Verantwortung des Einzelnen für seine persönliche Vorsorge heute so groß ist wie nie zuvor. In ihrem Ratgeber zeigt <a title="Blog von Stefanie Kühn" href="http://kuehn-sein.blogspot.com/" target="_blank">Stefanie Kühn</a>, wie jeder seine ganz individuelle Strategie auf diesem Weg finden kann. Dabei verfolgt sie einen Ansatz, der die gesamte persönliche Situation erfasst. In einer Rückschau ergründet der Leser zunächst, wie sich sein Umgang mit Geld in der Vergangenheit gestaltete und was die Gründe dafür waren. Dann ermittelt er seine individuellen Lebenswünsche und -ziele. Auf dieser Basis werden anschließend die Einnahmen und Ausgaben überprüft, die Absicherung der Risiken betrachtet und die persönliche Anlagestrategie entwickelt.</p>
<p>Locker geschrieben, flott zu lesen und mit vielen Beispielen aus ihrem privaten und beruflichen Umfeld gespickt - mit diesem Finanzratgeber liefert Stefanie Kühn eine Menge hervorragender Tipps und Anregungen für eine finanziell sorgenfreie Zukunft. Interessant ist dabei der umfassende Ansatz. So erhält der Leser umfangreiches Hintergrundwissen über die Zusammenhänge seiner verschiedenen Lebensbereiche und seiner finanziellen Entwicklung. Fragen, Beispiele und Hinweise leiten ihn zusätzlich auf dem Weg zu seiner individuellen Strategie in die finanzielle Unabhängigkeit.</p>
<p><a title="Amazon-Link zum Buch" href="http://www.amazon.de/Gelassen-die-Zukunft-K%C3%BChn-Strategie-Unabh%C3%A4ngigkeit/dp/3938350814/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276523148&amp;sr=1-1" target="_blank">Gelassen in die Zukunft; Stefanie Kühn; Börsenbuchverlag; ISBN 978-3-938350-81-2</a></p>
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		<title>Leben ohne Bankberater</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
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		<description><![CDATA[In Finanzfragen verlassen sich viele Menschen immer noch auf ihre Hausbank und ihren Bankberater. Aus Bequemlichkeit, aus Unwissenheit oder aus Angst vor dem unbekannten Internet &#8211; die Gründe dafür sind vielfältig. Oft führt diese Haltung aber dazu, dass die Sparer und Anleger Geld verschenken, zum Teil sogar erhebliche Summen. Doch das muss nicht sein. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Leben-ohne-Bankberater.jpg"></a><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-103" title="Leben ohne Bankberater" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Leben-ohne-Bankberater-150x150.jpg" alt="Buchcover Leben ohne Bankberater" width="150" height="150" />In Finanzfragen verlassen sich viele Menschen immer noch auf ihre Hausbank und ihren Bankberater. Aus Bequemlichkeit, aus Unwissenheit oder aus Angst vor dem unbekannten Internet &#8211; die Gründe dafür sind vielfältig. Oft führt diese Haltung aber dazu, dass die Sparer und Anleger Geld verschenken, zum Teil sogar erhebliche Summen. Doch das muss nicht sein. In ihrem Buch zeigt <a title="Blog von Stefanie Kühn" href="http://kuehn-sein.blogspot.com/" target="_blank">Stefanie Kühn</a>, wie jeder Einzelne seine Finanzen selbst in die Hand nehmen kann. Sie informiert über die Möglichkeiten, die das Internet dazu heute bietet und gibt dem Leser Entscheidungshilfen, um ein zu ihm passendes Konzept zu entwerfen &#8211; mit Direktbanken, weiter mit seiner Hausbank oder einer Kombination aus beiden. Auch Fragen zur Sicherheit beim Online-Banking beantwortet die Autorin kompetent. </p>
<p>Mit diesem Ratgeber ist Stefanie Kühn wieder ein hervorragendes Buch gelungen. Verständlich geschrieben und mit vielen Beispielen aus ihrer täglichen Berufspraxis führt sie ihre Leser an das Theme Bankgeschäfte im Internet heran. Und dabei bietet dieses Buch mehr als eine bloße Gebrauchsanweisung. Denn die Autorin führt auch in die verschiedenen Anlageformen ein und erklärt, wie der Einzelne die besten Angebote für sich herausfindet und wo mögliche Fallen versteckt sein könnten. Damit erhält der Leser eine ausgezeichnete Basis für sein ganz persönliches Bankkonzept.</p>
<p><a title="Amazon-Link zum Buch" href="http://www.amazon.de/Leben-ohne-Bankberater-Online-Banking-selbstbestimmt/dp/3709302536/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276523392&amp;sr=1-1" target="_blank">Leben ohne Bankberater; Stefanie Kühn; Linde Verlag; ISBN 978-3-7093-0253-8</a></p>
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		<title>Nimm das Geld und freu dich dran</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/05/05/nimm-das-geld-und-freu-dich-dran/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld &#8211; ein Thema, das seit Generationen die Menschen beschäftigt. Die Höhe der Einnahmen und Ausgaben, das &#8220;richtige&#8221; Verhältnis der beiden Größen zueinander und die Frage der Vermögensbildung sind dabei meist der Knackpunkt. In ihrem neuen Geldratgeber setzt Dr. Petra Bock beim Thema Finanzen an einer völlig anderen Seite an: dem Verhältnis eines Menschen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Bock_PNimm_das_Geld_und_freu_dich_dran_81559.jpg"></a><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-112" title="Nimm das Geld und freu dich dran" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Bock_PNimm_das_Geld_und_freu_dich_dran_815591-150x150.jpg" alt="Buchcover Nimm das Geld und freu dich dran" width="150" height="150" />Geld &#8211; ein Thema, das seit Generationen die Menschen beschäftigt. Die Höhe der Einnahmen und Ausgaben, das &#8220;richtige&#8221; Verhältnis der beiden Größen zueinander und die Frage der Vermögensbildung sind dabei meist der Knackpunkt. In ihrem neuen Geldratgeber setzt Dr. Petra Bock beim Thema Finanzen an einer völlig anderen Seite an: dem Verhältnis eines Menschen zum Geld. Denn die individuellen Gefühle dem Geld gegenüber beeinflussen maßgeblich die finanzielle Situation des Einzelnen. Dies zeigt die Autorin eindrucksvoll an Beispielen aus ihrer langjährigen Coaching-Praxis. Sie stellt die dahinter stehenden Denkmuster vor und präsentiert die Ursachen von unterschiedlichen Geldgewohnheiten. Im zweiten Teil des Buches gibt Dr. Petra Bock viele nützliche Hinweise, mit denen jeder seine Einstellung zu Geld positiv verändern kann. Eine individuell passende Strategie für die eigene finanzielle Zukunft ist das Ergebnis.</p>
<p>Mit diesem flott geschriebenen Geldratgeber ist Dr. Petra Bock ein gut zu lesendes Buch mit hohem Nutzwert gelungen. Sie vermittelt dem Leser mehr als bloße Finanztipps. Viel mehr kann jeder anhand von zahlreichen Fragen der Autorin das eigene Denkmuster und seine Geldgewohnheiten bestimmen und anschließend gezielt verändern. Dabei helfen viele wertvolle Tipps auf dem Weg, ein entspanntes Verhältnis zu Geld zu entwickeln und so die finanzielle Zukunft profitabel zu gestalten.</p>
<p><a title="Amazon-Link zum Buch" href="http://www.amazon.de/Nimm-Geld-freu-dich-dran/dp/3466308011/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276523484&amp;sr=1-1" target="_blank">Nimm das Geld und freu dich dran: Wie Sie ein gutes Verhältnis zu Geld bekommen; Petra Bock; Kösel-Verlag; ISBN 978-3-466-30801-9</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter neuer Adresse geht&#8217;s wieder los</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/05/03/unter-neuer-adresse-gehts-wieder-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 05:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles neu macht der Mai, lautet schon eine alte Weisheit. Und so ist es auch mit diesem Blog.
Unter neuer Adresse und mit neuem Design startet nun der Martina Schäfer Blog. Regelmäßig werden Sie hier nun Nachrichten, Notizen und Gedanken rund um die Themen Kommunikation und Marketing finden. Wie schafft transparente und schnelle Kommunikation Vorteile bei Kundenakquise und Positionierung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-94" title="Baumblüte" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Baumblüte2-150x150.jpg" alt="Baumblüte" width="150" height="150" />Alles neu macht der Mai, lautet schon eine alte Weisheit. Und so ist es auch mit diesem Blog.</p>
<p>Unter neuer Adresse und mit neuem Design startet nun der Martina Schäfer Blog. Regelmäßig werden Sie hier nun Nachrichten, Notizen und Gedanken rund um die Themen Kommunikation und Marketing finden. Wie schafft transparente und schnelle Kommunikation Vorteile bei Kundenakquise und Positionierung? Warum ist Transparenz eine Voraussetzung für Vertrauen in der Kundenbeziehung? Und: Wie können Sie die Maxime &#8220;Transparent kommuniziert. Stark positioniert.&#8221; für sich selbst umsetzen? Auf diese Fragen und noch viel mehr werde ich Ihnen in meinem Blog Antworten anbieten. Ich bin gespannt auf Ihre Gedanken zu diesen Themen und freue mich auf Ihre Kommentare und eine angeregte Diskussion.</p>
<p>Übrigens: Neu ist nicht nur der Martina Schäfer Blog. Auch meine Website ist umgezogen und nun unter <a href="http://www.martina-schaefer.de">www.martina-schaefer.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Das Handbuch Kundennutzen steht zum Download bereit</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/01/05/das-handbuch-kundennutzen-steht-zum-download-bereit/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[PR-Doktor Kerstin Hoffmann hat ab Ende Oktober 2009 umfangreiches Expertenwissen und Best-Practice-Beispiele rund um das Thema Kundennutzen  in ihrer Blogparade zusammengetragen. 39 Beiträge beleuchten dieses wichtige Feld aus unterschiedlichen Blickwickeln. Jetzt ist das Ganze zusammengefasst in einem praktischen eBook erschienen. Interessante Einblicke warten also auf den Leser. Mein eigener Beitrag &#8220;Warum Transparenz Kundennutzen stiftet&#8221; ist auch im eBook enthalten.
Das eBook Handbuch Kundennutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blog von Dr. Kerstin Hoffmann" href="http://www.pr-doktor.de" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-87" title="eBook Handbuch Kundennutzen" src="http://blog.wirtschaft-texte.de/wp-content/uploads/2010/01/eBook-Handbuch-Kundennutzen-150x150.jpg" alt="eBook Handbuch Kundennutzen" width="150" height="150" />PR-Doktor</a> Kerstin Hoffmann hat ab Ende Oktober 2009 umfangreiches Expertenwissen und Best-Practice-Beispiele rund um das Thema Kundennutzen  in ihrer Blogparade zusammengetragen. 39 Beiträge beleuchten dieses wichtige Feld aus unterschiedlichen Blickwickeln. Jetzt ist das Ganze zusammengefasst in einem praktischen eBook erschienen. Interessante Einblicke warten also auf den Leser. Mein eigener Beitrag <a title="Mein Beitrag zur Blogparade Kundennutzen" href="http://blog.wirtschaft-texte.de/2009/11/17/warum-transparenz-kundennutzen-stiftet/" target="_blank">&#8220;Warum Transparenz Kundennutzen stiftet&#8221;</a> ist auch im eBook enthalten.</p>
<p>Das eBook <a title="Downloadlink Handbuch Kundennutzen" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/Downloads/handbuch_kundennutzen.pdf" target="_blank">Handbuch Kundennutzen</a> könnt ihr hier herunterladen.</p>
<p>Dir, liebe Kerstin, noch einmal herzlichen Dank für die interessante Blogparade rund um den Kundennutzen und das tolle eBook.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Homeoffice &#8211; Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/12/10/homeoffice-erfolgreiches-heimspiel-dank-zeit-und-selbstmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen arbeiten heute &#8211; zumindest zeitweise &#8211; zu Hause. Von ihren Kollegen, Freunden und der Familie werden sie oft darum beneidet. Schließlich haben sie doch alle Freiheiten. Sie können arbeiten wann und wie sie wollen, sie können zwischendurch Dinge wie den Haushalt erledigen und sie haben immer Zeit, sich um ihre Familie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_71" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-71" title="homeoffice" src="http://blog.wirtschaft-texte.de/wp-content/uploads/2009/12/homeoffice-120x150.gif" alt="Buchcover Homeoffice" width="120" height="150" /><p class="wp-caption-text">Buchcover Homeoffice</p></div>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten heute &#8211; zumindest zeitweise &#8211; zu Hause. Von ihren Kollegen, Freunden und der Familie werden sie oft darum beneidet. Schließlich haben sie doch alle Freiheiten. Sie können arbeiten wann und wie sie wollen, sie können zwischendurch Dinge wie den Haushalt erledigen und sie haben immer Zeit, sich um ihre Familie oder Freunde zu kümmern. Doch ist das wirklich so? Denn sie müssen immerhin auch ihre Arbeit erledigen und Geld verdienen. Der Frage, wie sich die Heimarbeit am besten zwischen Freiheit und Pflicht gestalten lässt, widmen sich <a title="Website der Autorin Birgit Golms" href="http://www.golms-communications.com/" target="_blank">Birgit Golms </a>und <a title="Blog der Autorin Gudrun Sonnenberg" href="http://www.kollege-ich.de/" target="_blank">Gudrun Sonnenberg </a>in ihrem Buch &#8220;<a title="Link zum Buch im Amazon-Shop" href="http://www.amazon.de/Homeoffice-Erfolgreiches-Heimspiel-Zeit-Selbstmanagement/dp/3280053595/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1260443924&amp;sr=8-1" target="_blank">Homeoffice &#8211; Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement</a>&#8220;.</p>
<p>Vom Zeit- und Selbstmanagement im Homeoffice über das Thema &#8220;Leben und arbeiten unter einem Dach&#8221; bis hin zur Sorge für sich selbst &#8211; die beiden Autorinnen bieten hilfreiche Lösungen für alles, was den Heimarbeiter beschäftigt. Sie zeigen, wie auch die Arbeit zu Hause durch Tages- und Wochenpläne eine Struktur erhält. Aufschieberitisgeplagte und Dauerarbeiter erfahren, mit welchen Maßnahmen sie ihre Probleme in den Griff bekommen können. Und dazu gibt es jede Menge Tipps, wie der Heimarbeiter die Erwartungen von Familie und Freunden mit seiner Arbeit verbinden kann. Selbst die Tücken von plötzlich auftretenden Störungen wie technischen Pannen, Lärmquellen oder Wettereinflüssen und die Sorge um die täglichen Mahlzeiten des Heimwerkers haben Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg nicht vergessen.</p>
<p>Mit diesem Ratgeber ist den beiden Autorinnen ein Zeit- und Selbstmanagementbuch gelungen, das wirklich auf die Bedürfnisse von Heimarbeitern abgestimmt ist. Locker plaudern sie dazu aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz und stellen zahlreich Beispiele aus verschiedenen Branchen vor. Ergänzt durch die vielen wertvollen Tipps von Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg findet so jeder die Möglichkeiten, sein Heimbüro und dessen Umfeld optimal für seine Zwecke zu gestalten.</p>
<p>Fazit: empfehlenswert für jeden, der die Arbeit im Heimbüro rundum genießen will</p>
<p><a title="Amazon-Link zum Buch" href="http://www.amazon.de/Homeoffice-Erfolgreiches-Heimspiel-Zeit-Selbstmanagement/dp/3280053595/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276523588&amp;sr=1-1" target="_blank">Homeoffice &#8211; Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement; Birgit Golms, Gudrun Sonnenberg; Orell Füssli Verlag; ISBN 978-3-280-05359-1</a></p>
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		<title>Das Salz in der Suppe bringt &#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221;</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/12/02/das-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas ganz Besonderes zur Adventszeit hat sich meine Bloggerkollegin Heide Liebmann einfallen lassen: Sie will &#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221; bringen.  Eine tolle Idee, wie ich finde. In den 24 Tagen bis Weihnachten soll in ihrer Blog-Parade das Marketing-Gewürzregal mit den untschiedlichsten Zutaten gefüllt werden. Und ich darf dazu nun heute &#8220;Das Salz in der Suppe&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas ganz Besonderes zur Adventszeit hat sich meine Bloggerkollegin <a title="Website von Heide Liebmann" href="http://www.heide-liebmann.de/" target="_blank">Heide Liebmann</a> einfallen lassen: Sie will <a title="Blog-Parade &quot;Mehr Würze ins Marketing&quot;" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/26/weihnachtsaktion-2009-mehr-wuerze-ins-marketing/" target="_blank">&#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221;</a> bringen.  Eine tolle Idee, wie ich finde. In den 24 Tagen bis Weihnachten soll in ihrer Blog-Parade das Marketing-Gewürzregal mit den untschiedlichsten Zutaten gefüllt werden. Und ich darf dazu nun heute &#8220;Das Salz in der Suppe&#8221; liefern.</p>
<p>Was wären wir ohne Salz? Der Geschmack unserer Speisen wäre langweilig und fad. Und unser Körper hätte ein großes Mineralstoffproblem. Für sich genossen trifft Salz allerdings nicht jedermanns Geschmack. Aber Vorsicht! Zu viel davon ist nicht nur ungesund. Schnell können wir unsere Suppe auch versalzen und das Gegenteil des Gewünschten erreichen. In kleinen Mengen in die Suppe gestreut liefert das Gewürz jedoch den entscheidenden Pfiff &#8211; noch dazu, wenn der Koch mit seinen verschiedenen Arten spielt. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: feines Tafelsalz, grobes Meersalz, Kräutersalz, Knoblauchsalz, Gewürzsalz und einiges mehr. Je nachdem für welches Salz er sich entscheidet, unterstreicht der Koch die unterschiedlichsten Geschmackskomponenten und erfreut unseren Gaumen.</p>
<p><strong>Doch was ist nun das Salz in der Suppe des Marketings?</strong></p>
<p>Zuerst einmal habe ich mich dazu gefragt: Aus was besteht beim Marketing denn eigentlich die Suppe? Ganz klar steht auf der Zutatenliste der klassiche Marketing-Mix mit seinen berühmten vier Ps:</p>
<ul>
<li>Product &#8211; hierein gehören alle Entscheidungen rund um das Produkt oder die Dienstleistung, der Service und die Qualität</li>
<li>Price &#8211; an dieser Stelle wird der Preis bestimmt und Rabatte, Boni oder ähnliche Aktionen festgelegt</li>
<li>Promotion &#8211; hier wendet sich das Unternehmen an seine Zielgruppe und bestimmt Mittel und Wege für ihre Information</li>
<li>Place &#8211; dieser Punkt umfasst schließlich noch die festgelegten Versandwege.</li>
</ul>
<p>Fehlt auch nur eine dieser Zutaten in der Marketing-Suppe oder stimmt die Art ihrer Zusammensetzung nicht, schmeckt die Suppe nicht mehr oder ist vielleicht sogar völlig ungenießbar. Das Gleiche gilt, wenn der Koch Zutaten von minderer Qualität verwendet. Übertragen auf den Marketingprozess im Unternehmen bedeutet das: Ein Unternehmen setzt vielleicht enorme Energien in einzelne Aktionen und vernachlässigt dabei andere. Oder ein hoher Preis wird mit geringer Qualität und wenig Service verknüpft. Dann stimmt das Zusammenspiel der einzelnen Zutaten nicht mehr und die Zielgruppe lässt das Angebot links liegen. Der Koch muss also dafür sorgen, dass die Suppe alle Zutaten in der richtigen Menge und Qualität enthält. Nur so wird das Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen können.</p>
<p><strong>Kommunikation als Salz in der Suppe</strong>  </p>
<p>Die Kommunikation übernimmt dabei eine Verbindungsfunktion im Marketing-Mix und liefert damit das Salz für eine schmackhaften Marketing-Suppe. Denn sie sorgt dafür, dass die Zielgruppe überhaupt von einem Unternehmen und seinen Produkten oder Dienstleistungen erfährt. Ohne Kommunikation blieben die Entscheidungen rund um das Produkt und den Preis nur interne Vorgaben. Und auch die festgelegten Vertriebswege würden ins Leere laufen. Die Suppe wäre also ziemlich ungenießbar.</p>
<p>Den entscheidenden Pfiff erhält die Marketing-Suppe dadurch, dass das Unternehmen geschickt mit den verschiedenen Salzarten experimentiert und so die einzelnen Geschmackskomponenten seines Angebots gezielt betont. Für welche Art der Würze ein Unternehmen sich entscheidet, wird bestimmt durch die Zielgruppe, die es erreichen möchte und natürlich durch die Art seines Angebots. Zur Auswahl stehen ihm schließlich zahlreiche Salze wie klassische Werbung, PR, Events, Direktmarketing und noch einige mehr.</p>
<p>Wichtig für das Unternehmen ist es nun, den Geschmack seiner Zielgruppe zu kennen und zu beachten. Nur dann kann es die richtigen Salze aus der umfangreichen Palette auswählen und einzelne Komponenten seines Angebots geschickt unterstreichen. Und nur dann gibt das Salz der Marketing-Suppe den entscheidenden Pfiff und die richtige Würze &#8211; als Geschmacksverstärker für den unternehmerischen Erfolg.</p>
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		</item>
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		<title>Warum Transparenz Kundennutzen stiftet</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/11/17/warum-transparenz-kundennutzen-stiftet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kerstin Hoffmann hat mich eingeladen, an ihrer Blogparade &#8220;Wie verkaufen Sie Kundennutzen?&#8221; teilzunehmen. Gerne bin ich mit meinem folgenden Beitrag bei diesem wichtigen Thema dabei.
Kundennutzen &#8211; eigentlich eine Selbstverständlichkeit für alle Unternehmen sollte man meinen. Doch leider ist dies nicht so, wie wir alle immer wieder feststellen. Viel zu viele Unternehmer sind scheinbar so von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kerstin Hoffmann hat mich eingeladen, an ihrer Blogparade <a title="Blogparade - &quot;Wie verkaufen Sie Kundennutzen?&quot;" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/10/26/aufruf-zur-blogparade-wie-verkaufen-sie-kundennutzen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+PR-Doktor+%28PR-Doktor.+Das+Kommunikationsblog%29" target="_blank">&#8220;Wie verkaufen Sie Kundennutzen?&#8221;</a> teilzunehmen. Gerne bin ich mit meinem folgenden Beitrag bei diesem wichtigen Thema dabei.</p>
<p>Kundennutzen &#8211; eigentlich eine Selbstverständlichkeit für alle Unternehmen sollte man meinen. Doch leider ist dies nicht so, wie wir alle immer wieder feststellen. Viel zu viele Unternehmer sind scheinbar so von sich und ihrem Angebot überzeugt, dass sie denken, schon allein darin liegt der Kundennutzen. Ein fataler Irrtum! Denn entscheidend sind die Bedürfnisse der Kunden. Und nur, wenn diese mit seinem Angebot übereinstimmen, bietet das Unternehmen dem Kunden einen wirklichen Nutzen.</p>
<p><strong>Transparenz als Kundennutzen</strong></p>
<p>Doch unabhängig davon, welche Bedürfnisse ein Unternehmen mit seinem ganz speziellen Angebot bedienen kann, eines wollen Kunden in jedem Fall: Sie wollen dem Unternehmen vertrauen können. Dabei handelt es sich um ein Grundbedürfnis, dass Unternehmen immer berücksichtigen müssen. Denn Kunden wollen wissen, was sich hinter den Produkten oder Leistungen verbirgt, die sie kaufen sollen. Sie wollen wissen, was hinter den tollen Versprechungen in der Werbung steckt. Denn viele sind schon zu oft enttäuscht worden, um blind den Aussagen eines Unternehmens zu glauben.</p>
<p>Ein Anbieter ist demnach gut beraten, sich dem Kunden gegenüber so offen wie möglich zu präsentieren. Gelegenheiten dazu bieten sich viele. Vor allem muss er offen kommunizieren, welche Eigenschaften ein Produkt hat oder was seine Dienstleistung bewirken kann. Er muss auch klar benennen, wo die Grenzen seines Angebots liegen. Und er muss ehrlich sagen, wenn er Anforderungen des Kunden nicht erfüllen kann. Nur bei soviel Transparenz wird ein Kunde sich weitgehend sicher fühlen, keine Enttäuschung zu erleben.</p>
<p><strong>Transparenz als Basis für Kaufentscheidungen</strong></p>
<p>Beachtet ein Unternehmen diese Regeln für eine transparente Darstellung seiner Produkte und Leistungen, erhält der Kunde eine gute Grundlage für seine Kaufentscheidung. Diese Anstrengungen des Anbieters wird er meist auch entsprechend honorieren. Er wird dem Unternehmen nicht nur Respekt entgegenbringen, für seine offenen Aussagen. Er entwickelt vor allem ausreichend Vertrauen, das Angebot zu nutzen. Eine hervorragende Voraussetzung für eine gute und langjährige Geschäftsbeziehung.</p>
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		</item>
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		<title>Buchvorstellung &#8211; Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war ich auf der Buchvorstellung von &#8220;Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement&#8221;. Im Kreis der zahlreich erschienenen Netzwerkkolleginnen aus dem Texttreff präsentierten die Autorinnen Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg ihr neues Werk. In lockerer Runde berichteten die beiden über die Entstehungsgeschichte des Buches und ihre eigenen Erfahrungen als &#8220;Heimarbeiterinnen&#8221;. Besonders interessant dabei: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag war ich auf der Buchvorstellung von &#8220;Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement&#8221;. Im Kreis der zahlreich erschienenen Netzwerkkolleginnen aus dem Texttreff präsentierten die Autorinnen <a title="Website Golms Communications" href="http://golms-communications.com" target="_blank">Birgit Golms</a> und <a title="Blog von Gudrun Sonnenberg" href="http://www.kollege-ich.de" target="_blank">Gudrun Sonnenberg </a>ihr neues Werk. In lockerer Runde berichteten die beiden über die Entstehungsgeschichte des Buches und ihre eigenen Erfahrungen als &#8220;Heimarbeiterinnen&#8221;. Besonders interessant dabei: Birgit und Gudrun sind zwei völlig verschiedene Typen, was Zeit- und Selbstmanagement angeht. Und genau das zeigt sich auch in ihrem Buch.</p>
<p>Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn das Rezensionsexemplar von &#8220;Homeoffice. Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement&#8221; bei mir eintrifft. Denn schon das erste Durchblättern hat bei mir die Lust zum Lesen geweckt. Auf neue Tipps für meine eigene Arbeit bin ich natürlich auch gespannt. Und selbstverständlich erfahren Sie dann auch mehr über dieses Buch hier im wirtschaft-texte-blog.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Vertrauen wichtig ist</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/11/04/warum-vertrauen-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob Sie sich an potenzielle Mandanten und Kunden wenden oder auf der Suche nach Investoren sind, eines muss Ihnen in jedem Fall gelingen: Sie müssen das Vertrauen der Menschen gewinnen. Doch warum ist das so wichtig? Ganz einfach. Schließlich wollen Ihre Mandanten, Kunden oder Investoren zuerst einmal wissen, was Sie ihnen für ihr Geld bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Sie sich an potenzielle Mandanten und Kunden wenden oder auf der Suche nach Investoren sind, eines muss Ihnen in jedem Fall gelingen: Sie müssen das Vertrauen der Menschen gewinnen. Doch warum ist das so wichtig? Ganz einfach. Schließlich wollen Ihre Mandanten, Kunden oder Investoren zuerst einmal wissen, was Sie ihnen für ihr Geld bieten werden. Nur dann sind sie bereit, Ihre Dienstleistungen und Produkte zu nutzen oder Ihr Unternehmen mit Kapital zu unterstützen.</p>
<p>Das Misstrauen dabei ist jedoch meist groß. Denn zu viele Menschen haben in der Vergangenheit bereits schlechte Erfahrungen mit Unternehmen gemacht, die ihnen alles versprochen und nichts davon gehalten haben. Einige Krisen der letzten Zeit haben die negativen Gefühle noch weiter verstärkt. Als Beispiele kommen uns sofort der nachlässige Umgang mit persönlichen Daten, Lebensmittelskandale und Beratungen von Banken, die sich nicht am Bedarf der Anleger orientieren, in den Sinn.</p>
<p>Umso wichtiger ist nun für Sie, Vertrauen bei Ihren Mandanten, Kunden und Investoren aufzubauen - Vertrauen in Ihre Dienstleistungen und Produkte. Und Vertrauen heißt: Die Menschen erwarten etwas Positives von Ihrem Angebot. Gelingt es Ihnen, diesen Glauben an Sie und Ihr Unternehmen zu wecken, schaffen Sie die Basis für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Doch vergessen Sie dabei nicht: Vertrauen müssen Sie sich langfristig und immer wieder aufs Neue erarbeiten. Dann werden Ihre Mandanten, Kunden und Investoren Sie mit ihrer Loyalität gerne belohnen.</p>
]]></content:encoded>
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