<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Martina Schäfer Blog &#187; Kommunikation</title>
	<atom:link href="http://blog.martina-schaefer.de/tag/kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.martina-schaefer.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 07:22:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Podcast-Seminar für Trainer, Berater und Coachs</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/09/05/podcast-seminar-fuer-trainer-berater-und-coachs/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/09/05/podcast-seminar-fuer-trainer-berater-und-coachs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[Die eine liest gerne. Der nächste bevorzugt Videos. Und viele nehmen Informationen am besten übers Hören auf. Hervorragend geeignet für diese Menschen sind Podcasts. Denn hier können sie die einzelnen Episoden aus dem Internet herunterladen. Anhören können sie die Inhalte, wann und wo es ihnen am besten passt &#8211; beim Auto fahren, während des Joggens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-479 alignnone" style="margin: 15px 10px;" title="Headset und mp3-Player" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2011/09/Headset-und-mp3-Player-300x225.jpg" alt="Zubehör zum Erstellen und Hören von Podcasts" width="300" height="225" /></p>
<p>Die eine liest gerne. Der nächste bevorzugt Videos. Und viele nehmen Informationen am besten übers Hören auf. Hervorragend geeignet für diese Menschen sind Podcasts. Denn hier können sie die einzelnen Episoden aus dem Internet herunterladen. Anhören können sie die Inhalte, wann und wo es ihnen am besten passt &#8211; beim Auto fahren, während des Joggens oder bei der Hausarbeit.</p>
<p><strong>Warum Podcasts ideal für Trainer, Berater und Coachs sind</strong></p>
<p>Von ganz besonderer Bedeutung für die erfolgreiche Arbeit von Trainern, Beratern und Coachs ist, dass die Chemie zum Kunden stimmt. Hier kommt es stark auf die Persönlichkeit des einzelnen an. Und wodurch können Sie diese besser übermitteln als durch Ihre Stimme? Ohne Ablenkung durch Bilder können Sie in einem Podcast Kunden und Interessenten mit Ihrer Stimme überzeugen. Sie können Vertrauen und eine erste Beziehung aufbauen. Dies fällt Ihnen viel leichter, als wenn Sie nur auf schriftliche Veröffentlichungen setzen.</p>
<p>Außerdem haben Sie als Trainer, Berater und Coach einiges zu sagen. Sie halten viele Informationen rund um Ihr Thema bereit, die Sie Ihren Kunden und Interessenten in einzelnen Podcast-Episoden näher bringen können. So bringen Sie sich regelmäßig in Erinnerung und erhalten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Wie produzieren Sie einen Podcast?</strong></p>
<p>Ihren Podcast können Sie als Trainer, Berater und Coach leicht selbst produzieren. Wie das geht zeigen Brigitte Hagedorn und ich Ihnen in unserem Seminar</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Podcasting für Trainer Berater und Coachs &#8211; Finden Sie Gehör bei Ihren Kunden!</strong></p>
<p>In diesem Seminar erfahren Sie alles rund um Konzept, Aufnahmetechnik und -bearbeitung sowie Hochladen ins Netz. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihren Podcast vermarkten und wie Sie Ihn für Ihr Marketing nutzen können.</p>
<p>Das Seminar findest statt am 12. und 13. November 2011 von 10 bis 17 Uhr im Sauerkraut und Bulgur in Berlin. Daran schließt sich noch eine Online-Lernphase an. Weitere Details entnehmen Sie bitte der <a title="Kursbeschreibung des Podcast-Seminars" href="http://www.podcastschule.de/kursbeschreibung.html">Kursbeschreibung</a>.</p>
<div id="tweetbutton480" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F09%2F05%2Fpodcast-seminar-fuer-trainer-berater-und-coachs%2F&amp;text=Podcast-Seminar%20f%C3%BCr%20Trainer%2C%20Berater%20und%20Coachs&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F09%2F05%2Fpodcast-seminar-fuer-trainer-berater-und-coachs%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/09/05/podcast-seminar-fuer-trainer-berater-und-coachs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gastartikel zum Thema Netzwerke</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/04/26/gastartikel-zum-thema-netzwerke/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/04/26/gastartikel-zum-thema-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Im Viva-Akquise-Blog meiner Kollegin Annja Weinberger läuft zurzeit eine Blog-Serie zum Thema &#8220;Wie können Einzelunternehmer Kraft in der Gruppe finden?&#8221;. Ein wichtiges Thema, wie ich finde. Denn Solo-Selbstständige laufen zum einen Gefahr, ohne Austausch im eigenen Saft zu schmoren und ihre eigene Entwicklung zu bremsen. Zum anderen haben sie oft auch das Bedürfnis nach Unterstützung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Link zum Viva-Akquise-Blog von Annja Weinberger" href="http://www.viva-akquise.de" target="_blank">Viva-Akquise-Blog</a> meiner Kollegin Annja Weinberger läuft zurzeit eine Blog-Serie zum Thema &#8220;Wie können Einzelunternehmer Kraft in der Gruppe finden?&#8221;. Ein wichtiges Thema, wie ich finde. Denn Solo-Selbstständige laufen zum einen Gefahr, ohne Austausch im eigenen Saft zu schmoren und ihre eigene Entwicklung zu bremsen. Zum anderen haben sie oft auch das Bedürfnis nach Unterstützung in unterschiedlicher Form oder einfach einem netten Gespräch unter Kollegen. Wie Netzwerke dabei helfen können, habe ich in der letzten Woche in einem <a title="Link zu meinem Gastartikel im Viva-Akquise-Blog" href="http://www.viva-akquise.de/blog-serie-gegenseitige-unterstutzung-gute-netzwerke" target="_blank">Gastartikel</a> beschrieben.</p>
<div id="tweetbutton451" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F04%2F26%2Fgastartikel-zum-thema-netzwerke%2F&amp;text=Gastartikel%20zum%20Thema%20Netzwerke&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F04%2F26%2Fgastartikel-zum-thema-netzwerke%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/04/26/gastartikel-zum-thema-netzwerke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transparenz für erfolgreiche Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/03/08/transparenz-fuer-erfolgreiche-unternehmenskommunikation/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/03/08/transparenz-fuer-erfolgreiche-unternehmenskommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[  Mit ihrer Blogparade &#8220;Kommunikation ist wertvoll!&#8221; hat Judith Torma Goncalves ein interessantes Projekt gestartet. Anders als üblich geht hier ein handfestes Buch auf Reisen: das Frida-Kahlo-Notizbuch. Darin geben bloggende Dozenten, Trainer, Coaches und Berater wertvolle Tipps rund um die Kommunikation. Gerne habe ich mich auch mit einem Beitrag verewigt und danke der Initiatorin für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-411" style="margin: 10px 15px;" title="Frida-Kahlo-Notizbuch" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2011/03/Frida-Kahlo-Notizbuch-300x225.jpg" alt="Blogparade &quot;Kommunikations ist wertvoll!&quot;" width="270" height="203" /> <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/d8fec99351c841a2a650e4bf1d70def9" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Mit ihrer Blogparade <a title="Link zur Blogparade im Rhetorikblog.com" href="http://rhetorikblog.com/kommunikation-ist-wertvoll-ein-buch-voller-tipps-geschrieben-von-bloggenden-experten/3134/" target="_blank">&#8220;Kommunikation ist wertvoll!&#8221;</a> hat Judith Torma Goncalves ein interessantes Projekt gestartet. Anders als üblich geht hier ein handfestes Buch auf Reisen: das Frida-Kahlo-Notizbuch. Darin geben bloggende Dozenten, Trainer, Coaches und Berater wertvolle Tipps rund um die Kommunikation. Gerne habe ich mich auch mit einem Beitrag verewigt und danke der Initiatorin für Ihre tolle Idee. Die kreative Arbeit &#8211; schreiben und zeichnen &#8211; hat richtig Spaß gemacht.</p>
<p>Meine Tipps für die transparente und erfolgreiche Unternehmenskommunikation sind:</p>
<ol>
<li>Kommunizieren Sie <strong>schnell</strong>. Mit aktuellen Informationen erreichen Sie Ihre Zielgruppe. Sie erzeugen Aufmerksamkeit. Und Sie sorgen für Veröffentlichungen. Denn aktuelle Informationen sind interessant und wertvoll.</li>
<li>Kommunizieren Sie <strong>offen</strong>. Informieren Sie von sich aus: unaufgefordert und ohne Anfragen von außen abzuwarten. Egal, ob positive Nachricht oder Krise &#8211; suchen Sie die Öffentlichkeit. So schaffen Sie Vertrauen.</li>
<li>Kommunizieren Sie <strong>ehrlich </strong>- auch bei unangenehmen Nachrichten. Nennen Sie Gründe, wenn etwas schief gegangen ist. Und übertreiben Sie auch bei Positivem nicht. Ihre Zielgruppe schätzt diese Aufrichtigkeit.</li>
</ol>
<div id="tweetbutton406" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F03%2F08%2Ftransparenz-fuer-erfolgreiche-unternehmenskommunikation%2F&amp;text=Transparenz%20f%C3%BCr%20erfolgreiche%20Unternehmenskommunikation&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F03%2F08%2Ftransparenz-fuer-erfolgreiche-unternehmenskommunikation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/03/08/transparenz-fuer-erfolgreiche-unternehmenskommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4 Kriterien für ein gutes Kommunikationskonzept</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/23/4-kriterien-fuer-ein-gutes-kommunikationskonzept/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/23/4-kriterien-fuer-ein-gutes-kommunikationskonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=395</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder höre ich von Unternehmern: &#8220;Ich bin mit meinem Kommunikationskonzept nicht zufrieden. Ich mühe mich ab, kommuniziere über viele Kanäle, aber nichts wirkt.&#8221; Manchmal sind die Klagen auch weniger dramatisch. Trotzdem sind die Unternehmer nicht zufrieden. Denn der Aufwand, den sie treiben, steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Ergebnissen. Einige sagen sogar: &#8220;Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-397 alignnone" style="margin: 10px 15px;" title="Leuchtturm" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2011/02/Leuchtturm1.jpg" alt="" width="293" height="502" /> <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/002498ada59b4b1d85fb09cec66f8bba" alt="" width="1" height="1" /><br />
Immer wieder höre ich von Unternehmern: &#8220;Ich bin mit meinem Kommunikationskonzept nicht zufrieden. Ich mühe mich ab, kommuniziere über viele Kanäle, aber nichts wirkt.&#8221; Manchmal sind die Klagen auch weniger dramatisch. Trotzdem sind die Unternehmer nicht zufrieden. Denn der Aufwand, den sie treiben, steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Ergebnissen. Einige sagen sogar: &#8220;Wenn ich mein Kommunikationskonzept durchziehen würde, käme ich nicht mehr zu meiner eigentlichen Arbeit.&#8221; Wie sieht das bei Ihnen aus?</p>
<p>Das Kommunikation Arbeit verursacht, ist zunächst einmal klar. Das kann auch das beste Konzept nicht verhindern. Allerdings sorgt ein gutes Kommunikationskonzept dafür, das Ihr Aufwand Ihnen und Ihrem Unternehmen wirklich Nutzen bringt: Neue Kunden, Empfehlungen von Bestandskunden, mehr Aufmerksamkeit, eine positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, eine klare Positionierung, Vertrauen. Diese Ziele wollen Sie erreichen. Und mit dem passenden Kommunikationskonzept werden Sie das schaffen.</p>
<p>Doch woran erkennen Sie eigentlich ein passendes Kommunikationskonzept?</p>
<p><strong>Kriterien für ein gutes Kommunikationskonzept</strong></p>
<p>Ein Kommunikationskonzept ist immer nur dann gut, wenn es zu Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Unternehmens passt. Dazu müssen Sie sich in vier Punkten über Ihre Wünsche, Vorstellungen und Möglichkeiten klar sein.</p>
<ol>
<li>Ihr Kommunikationskonzept muss sich an Ihrer <strong>Zielgruppe</strong> orientieren. Wo halten sich Ihre Kunden auf? Finden Sie Interessenten in Social Media? Gehört Ihre Zielgruppe zu den begeisterten Bloglesern? Oder ist sie eher in den klassischen Medien unterwegs. Je nach Vorliebe Ihrer Zielgruppe wählen Sie den passenden Mix aus verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen aus. Schließlich ist Ihre Kommunikation nur dann erfolgreich, wenn Sie Ihre Kunden &#8211; und solche, die es werden sollen &#8211; auch erreichen. Also: Holen Sie sie da ab, wo sie sich bevorzugt tummeln.</li>
<li>Ihr Kommunikationskonzept muss zu Ihren <strong>zeitlichen</strong> Kapazitäten passen. Beantworten Sie für sich folgende Fragen: Wie viel Zeit kann ich für Kommunikation aufwenden? Pro Monat? Pro Woche? Pro Tag? Passend zu diesen Vorgaben wählen Sie dann die Maßnahmen für Ihr Kommunikationskonzept aus. Legen Sie auch fest, in welchen zeitlichen Abständen Sie die gewählten Maßnahmen einsetzen. Bedenken Sie aber: Eine gewisse Regelmäßigkeit ist entscheidend für den Erfolg.</li>
<li>Ihr Kommunikationskonzept muss zu Ihrem <strong>Budget</strong> passen. Welchen Betrag können und wollen Sie für Kommunikation ausgeben? Die ehrliche Antwort hierauf gibt Ihnen eine Richtung für die Kommunikation vor. Entsprechend stellen Sie Kommunikationsmaßnahmen für Ihr Unternehmen zusammen: Kostenlose, günstige und vielleicht sogar hochpreisige Maßnahmen bilden dann Ihre optimale Mischung. Und wenn Ihr Budget dies zulässt, denken Sie darüber nach, Teile Ihrer Kommunikation auszulagern. Professionelle Texter unterstützen Sie gerne.</li>
<li>Ihr Kommunikationskonzept muss Ihre <strong>persönlichen Vorlieben</strong> berücksichtigen. Wie kommunizieren Sie am liebsten? Was mögen Sie gar nicht? Sind Social Media Ihr Ding? Netzwerken Sie lieber von Angesicht zu Angesicht? Und wie sieht es mit schreiben aus &#8211; machen Sie das gerne? Seien Sie ehrlich mit sich selbst. Es nutzt Ihnen nichts, wenn Sie sich zu einzelnen Kommunikationsmaßnahmen zwingen. Sie werden dann immer Wege suchen, sich davor zu drücken. Die Regelmäßigkeit fehlt. Sie sind nicht authentisch. Und das merkt Ihre Zielgruppe. Setzen Sie deshalb auf ein Kommunikationskonzept mit Maßnahmen, die Sie mögen. Oder geben Sie die Kommunikations weiter an Dienstleister.</li>
</ol>
<p>Was sind Ihre Empfehlungen für ein gutes Kommunikationskonzept?</p>
<div id="tweetbutton395" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F23%2F4-kriterien-fuer-ein-gutes-kommunikationskonzept%2F&amp;text=4%20Kriterien%20f%C3%BCr%20ein%20gutes%20Kommunikationskonzept&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F23%2F4-kriterien-fuer-ein-gutes-kommunikationskonzept%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/23/4-kriterien-fuer-ein-gutes-kommunikationskonzept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommunizieren mit Strategie &#8211; von Anfang an</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/14/kommunizieren-mit-strategie-von-anfang-an/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/14/kommunizieren-mit-strategie-von-anfang-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunkationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Mein Bloggerkollege Martin Grünstäudl veranstaltet auf seinem Blog Gruendungswissen.at gerade eine Blogparade mit dem Thema &#8220;Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer&#8221;. Bei diesem wichtigen Thema bin ich doch gerne dabei. Herzlichen Dank für die Einladung. Mein Tipp für Existenzgründer: Gehen Sie mit einer Kommunikationsstrategie an den Start Den Aufschrei von Ihnen höre ich jetzt schon. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-385" style="margin: 10px 15px;" title="neue Blüten drängen ans Licht" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2011/02/2011-02-12-09.29.13-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /> <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/fa89ae95331949eb9c43b0c68bd0784e" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Mein Bloggerkollege Martin Grünstäudl veranstaltet auf seinem Blog <a title="Link zur Blogparade &quot;Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer&quot;" href="http://www.gruendungswissen.at/gruendungswissen/blog-post/2011/02/07/blogparade-mein-wichtigster-tipp-fuer-existenzgruender/" target="_blank">Gruendungswissen.at</a> gerade eine Blogparade mit dem Thema &#8220;Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer&#8221;. Bei diesem wichtigen Thema bin ich doch gerne dabei. Herzlichen Dank für die Einladung.</p>
<p><strong>Mein Tipp für Existenzgründer: Gehen Sie mit einer Kommunikationsstrategie an den Start</strong></p>
<p>Den Aufschrei von Ihnen höre ich jetzt schon. Was soll ich denn noch alles tun? Hilfe, ich weiß doch sowieso nicht, wo mir der Kopf steht &#8211; und da soll ich auch noch eine Kommunikationsstrategie aus dem Hut zaubern? Finanzplanung, Büroausstattung, Versicherungsfragen &#8211; das reicht mir fürs erste. Kommunizieren kann ich schon irgendwie. So oder ähnlich denken viele Existenzgründer. Schließlich haben sie gerade am Beginn ihrer Selbstständigkeit einiges zu bewältigen. Und zwar vieles, was nichts mit ihrer geplanten Tätigkeit zu tun hat. Da ist es nur allzu verständlich, wenn sie irgendwann einfach nur noch loslegen wollen.</p>
<p>Dennoch: Nehmen Sie sich die Zeit und entwickeln Sie Ihre Kommunikationsstrategie. Finden Sie das Kommunikationskonzept, das zu Ihnen passt. Und setzen Sie die richtigen Kommunikationsmaßnahmen ein. So steigern Sie Ihre Erfolgschancen &#8211; gleich von ersten Tag Ihrer Selbstständigkeit.</p>
<p><strong>Wie Ihnen die passende Kommunikationsstrategie nutzt</strong></p>
<p>Eine Kommunikationsstrategie, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist, bringt Ihnen viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie <strong>positionieren</strong> sich <strong>klar und deutlich:</strong> von Anfang an. Ihre Kunden &#8211; und solche, die es werden sollen &#8211; wissen gleich, wofür Sie stehen. Denn eine gute Kommunikationsstrategie baut auf Ihrem USP (Unique Selling Proposition) auf. Der USP beschreibt Ihr Alleinstellungsmerkmal, also das worin Sie und Ihre Leistung sich von Ihren Wettbewerbern abheben. Das heißt aber auch: Sie selbst brauchen Klarheit über Ihre Stärken. Und Sie müssen wissen, welche Eigenschaften Sie und Ihr Angebot charakterisieren. Genau dieses Bild transportiert Ihre Kommunikationsstrategie dann in die Köpfe Ihrer Kunden. </li>
<li>Sie erreichen leichter Ihre <strong>Zielgruppe</strong>. Um die Grundlage für Ihr erfolgreiches Kommunikationskonzept zu entwickeln, müssen Sie dazu erst einmal zwei Fragen beantworten: Wer genau gehört zu meiner Zielgruppe? Und was will meine Zielgruppe? Diese Überlegungen helfen Ihnen, zielgerichtet zu kommunizieren. So vermeiden Sie Streuverluste. Sie sparen Geld und Zeit. Und das wichtigste: Sie sprechen von Anfang an genau die Personen an, die Sie und Ihr Angebot wirklich begeistern. </li>
<li>Sie setzen auf die <strong>passenden Kommunikationsmaßnahmen</strong>. Und zwar auf Maßnahmen, die zu Ihnen passen, die Ihre Bedürfnisse berücksichtigen und die sich an Ihrer Zielgruppe ausrichten. Es hilft Ihnen nämlich nichts, auf Kommunikationskanäle zu setzen, nur weil diese gerade modern sind. Entscheidend für den Erfolg Ihrer Kommunikation ist: Sie müssen sich damit wohlfühlen. Und Sie müssen so kommunizieren, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Nur dann kann Ihre Kommunikationsstrategie Sie bei Akquise und Marketing perfekt unterstützen.</li>
</ul>
<p>Natürlich müssen Sie diese Überlegungen nicht völlig alleine anstellen. Lassen Sie sich beraten. Ein Kommunikationsberater findet mit Ihnen Wege, wie Sie sich am besten der Öffentlichkeit präsentieren. Er entwickelt Ihre individuelle Kommunikationsstrategie. Er bringt Ihre Gedanken zu USP und Zielgruppe auf den Punkt. Und er begleitet Sie bei Ihren ersten Schritten mit Ihrem neuen Konzept. Nutzen Sie diese Chance. Verschenken Sie nicht Zeit und Geld durch unnötiges Herumprobieren bei der Kommunikation.</p>
<div id="tweetbutton384" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F14%2Fkommunizieren-mit-strategie-von-anfang-an%2F&amp;text=Kommunizieren%20mit%20Strategie%20%26%238211%3B%20von%20Anfang%20an&amp;related=martinaschaefer&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F14%2Fkommunizieren-mit-strategie-von-anfang-an%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/14/kommunizieren-mit-strategie-von-anfang-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intensiv-Seminar &#8220;Texten für das Intranet&#8221;</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/07/intensiv-seminar-texten-fuer-das-intranet/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/07/intensiv-seminar-texten-fuer-das-intranet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Intranet &#8211; das ist doch nur etwas für große Unternehmen. So denken viele. Und übersehen dabei das Potenzial, das im Intranet schlummert. Denn ein Intranet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten: Schnell alle Mitarbeiter informieren. Zielsicher auf gesammeltes Wissen zugreifen. Entwicklungen im Unternehmen diskutieren und kommentieren. Abteilungen und Mitarbeiter vorstellen. Das sind nur einige der vielen Vorteile. Und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/veranstaltung.php?VA_NR=110585&amp;ID=1&amp;PARAM=&amp;navanchor=1110031"><img class="size-full wp-image-368 alignnone" style="margin: 10px 15px;" title="Logo Management Circle AG" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2011/01/MCLogo2005_klein.jpg" alt="" width="226" height="68" /></a></p>
<p>Intranet &#8211; das ist doch nur etwas für große Unternehmen. So denken viele. Und übersehen dabei das Potenzial, das im Intranet schlummert. Denn ein Intranet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten: Schnell alle Mitarbeiter informieren. Zielsicher auf gesammeltes Wissen zugreifen. Entwicklungen im Unternehmen diskutieren und kommentieren. Abteilungen und Mitarbeiter vorstellen. Das sind nur einige der vielen Vorteile. Und die sind auch für kleinere und mittelgroße Unternehmen interessant.</p>
<p>Entscheidend für den Erfolg des Intranets ist aber Begeisterung. Denn nur wenn es Ihnen gelingt, Ihre Mitarbeiter für Ihr Intranet zu begeistern, können Sie das Potenzial wirklich ausschöpfen. Doch dies ist oft leichter als gedacht. Die Basis für den Erfolg Ihres Intranets schaffen Sie mit einer guten Struktur, interessanten Inhalten und lesenswerten Texten.</p>
<p><strong>Seminar</strong></p>
<p>Im Intensiv-Seminar &#8221;Texten für das Intranet&#8221; zeige ich Ihnen<br />
- welche Informationen sich für das Intranet eignen<br />
- wie Sie die Inhalte für die Leser interessant gestalten<br />
- wie Sie lebendige Reportagen und informative Nachrichten schreiben<br />
- wie Leser Ihre Texte am Bildschirm aufnehmen<br />
- auf was es bei Foren, Blogs und Wikis ankommt<br />
- wie Sie ergänzend Fotos, Videos und Audios einsetzen können.</p>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Dieses Intensiv-Seminar der Management Circle AG findet statt<br />
- am 11. und 12. April 2011 in Frankfurt am Main<br />
- am 9. und 10. Mai 2011 in Düsseldorf<br />
- am 6. und 7. Juni 2011 in München.</p>
<div id="tweetbutton367" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F07%2Fintensiv-seminar-texten-fuer-das-intranet%2F&amp;text=Intensiv-Seminar%20%26%238220%3BTexten%20f%C3%BCr%20das%20Intranet%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2011%2F02%2F07%2Fintensiv-seminar-texten-fuer-das-intranet%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2011/02/07/intensiv-seminar-texten-fuer-das-intranet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden?</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/10/05/sprechen-sie-die-sprache-ihrer-kunden/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/10/05/sprechen-sie-die-sprache-ihrer-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[glaubwürdig]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[Verstehen Ihre Kunden immer, was Sie meinen? Oder haben Sie oft den Eindruck, Ihre Kunden haben &#8220;Birnen&#8221; verstanden, während Sie selbst über &#8220;Äpfel&#8221; gesprochen haben? Sehr oft passieren solche Missverständnisse in Branchen, wo es um komplizierte Themen und Fachbegriffe geht. Ein Beispiel dazu erzählt die folgende Geschichte: Tischlermeister Peter Hinrichs ist ratlos. Gerade war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-322" style="margin: 5px 10px;" title="Rote Äpfel" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/10/000_0203-300x225.jpg" alt="" width="216" height="162" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/77437cf03ac149ac9ea1b0742ced1f8a" alt="" width="1" height="1" /><br />
Verstehen Ihre Kunden immer, was Sie meinen? Oder haben Sie oft den Eindruck, Ihre Kunden haben &#8220;Birnen&#8221; verstanden, während Sie selbst über &#8220;Äpfel&#8221; gesprochen haben? Sehr oft passieren solche Missverständnisse in Branchen, wo es um komplizierte Themen und Fachbegriffe geht. Ein Beispiel dazu erzählt die folgende Geschichte:</p>
<p><em>Tischlermeister Peter Hinrichs ist ratlos. Gerade war er zu einem Gespräch bei seinem Steuerberater. Leider war der Termin ziemlich knapp bemessen und nun brummt ihm der Kopf vor lauter Fachbegriffen. Die Antworten auf seine Fragen dazu haben ihm auch nicht weitergeholfen. Stattdessen wurde alles nur noch komplizierter und es drängte die Zeit.</em></p>
<p><em>Er weiß jetzt nur, dass er sich bis übermorgen überlegen soll, welche Investitionen er in den nächsten drei Jahren in seinem Betrieb tätigen will. Soweit Peter Hinrichs verstanden hat, wird er weniger Einkommensteuern nachzahlen müssen, wenn er in näherer Zukunft Geräte für seine Tischlerei oder das Büro anschafft. Die Summen, die er jetzt dafür ansetzen wird, müssen demnach wohl auch nicht genau zutreffen. </em><em>Doch: Schenkt der Staat ihm wirklich Geld, wenn er investiert? Hat das Ganze für ihn vielleicht auch Nachteile? Und was ist, wenn er die Geräte doch nicht anschafft? Oder wenn der Preis dieser Dinge von seinen Schätzungen abweicht? </em><em>Fragen über Fragen stellen sich dem Tischlermeister. Und auch das Informationsblatt, das sein Steuerberater ihm mitgegeben hat, hilft ihm dabei nicht weiter. </em></p>
<p><strong>Was ist bei der Kommunikation falsch gelaufen?</strong></p>
<p>Die Geschichte von Tischlermeister Peter Hinrichs steht für den Alptraum eines jeden Verkäufers oder Beraters. Denn der Kunde oder Mandant bleibt nach dem Gespräch ratlos zurück. Er weiß nicht, warum er jetzt aktiv werden soll. Und er weiß nicht, wie genau er das Geforderte ermitteln soll. Für den Berater hätte es nur in einem Fall schlimmer kommen können &#8211; nämlich dann, wenn Peter Hinrichs noch nicht einmal verstanden hätte, dass nun seine Mithilfe nötig ist. Doch was ist in der Kommunikation mit dem Mandanten eigentlich schiefgegangen?</p>
<ul>
<li>Der Steuerberater hat im Gespräch mit Peter Hinrichs nicht die Sprache seines Mandanten getroffen. Stattdessen hat er das Thema in seiner Fachsprache abgearbeitet &#8211; vielleicht sogar juristische Formulierungen oder Paragrafen verwendet.</li>
<li>Selbst auf Nachfragen gelingt es dem Berater nicht,  alles in allgemein verständliche Sprache zu übersetzen.</li>
<li>Das gleiche gilt für das mitgegebene Informationsblatt. Auch dieses Material ist für Laien unverständlich geschrieben und wurde im persönlichen Gespräch nicht erklärt.</li>
</ul>
<p><strong>Warum Kommunikation über komplizierte Themen daneben gehen kann</strong></p>
<p>Kommt Ihnen eine solche Situation bekannt vor? Haben Sie etwas ähnliches vielleicht selbst schon einmal mit Ihren Kunden oder Mandanten erlebt? Die Gründe für solche Probleme bei der Kommunikation können vielfältig sein:</p>
<ul>
<li>Sie sind so stark in Ihrer Fachsprache gefangen, dass Ihnen dies selbst nicht mehr auffällt. Sie haben die Begriffe oder bestimmte Ausdrucksweisen vielleicht sogar schon in Ihre Alltagssprache aufgenommen und gehen davon aus, dass diese allgemein benutzt werden.</li>
<li>Sie setzen mehr Wissen bei Ihren Kunden oder Mandanten voraus, als diese tatsächlich haben. Denn Sie können nur schwer einschätzen, wie verbreitet Fachwissen zu Ihrem Gebiet ist. Dies passiert vor allem in Bereichen, wo einzelne Kunden aufgrund von besonderen Interessen und Hobbies große Kenntnisse mitbringen, andere dagegen nicht.</li>
<li>Ihnen ist nicht klar, dass Kunden oder Mandanten auch die Hintergründe eines Themas verstehen wollen. Stattdessen gehen Sie davon aus, dass es ausreicht, wenn Sie nur Informationen anfordern, die Sie benötigen. In solchen Fällen trifft Sie eine Frage möglicherweise unvorbereitet. Spontan fällt dann die laiengerechte Erklärung schwer.</li>
</ul>
<p><strong>Wie lässt sich ein Kundengespräch besser gestalten?</strong></p>
<p>An oberster Stelle steht immer: Ihre Kunden oder Mandanten müssen Sie verstehen &#8211; egal, wie kompliziert Ihr Angebot ist. Nur dann haben Sie Erfolg. Dazu müssen Sie natürlich wissen: Welche Kenntnisse haben Ihre Kunden? Sprechen sie überwiegend mit Fachleuten oder interessierten Laien? Oder richtet sich Ihr Angebot  an einen sehr unterschiedlichen Kundenkreis? Die folgenden Tipps helfen Ihnen, den richtigen Weg in der Kommunikation einzuschlagen:</p>
<ol>
<li>Erklären Sie Ihren Kunden den Sachverhalt genau. Gehen Sie dabei auch auf Fachbegriffe ein. Wenn Sie mit Fachfremden kommunizieren, überlegen Sie sich, wie Sie ein Thema Ihrer Mutter oder Freunden erklären würden. Denn mit Alltagssprache erreichen Sie Ihre Kunden am besten.</li>
<li>Fragen Sie gezielt nach, ob Ihre Kunden alles Wichtige verstanden haben. So schaffen Sie eine gute Gelegenheit, mögliche Missverständnisse gleich aus dem Weg zu räumen.</li>
<li>Geben Sie Ihren Kunden genug Zeit, alles zu verarbeiten und drängen Sie nicht. Manches Mal müssen Informationen erst sacken, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.</li>
<li>Ermutigen Sie Ihre Kunden, nachzufragen. Betonen Sie dazu ruhig, dass Sie wissen, wie schwierig das Thema gerade ist. So zeigen Sie, dass Sie Ihre Kunden ernst nehmen. Außerdem erfahren Sie, wo weiterer Klärungsbedarf steckt.</li>
</ol>
<div id="tweetbutton320" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F10%2F05%2Fsprechen-sie-die-sprache-ihrer-kunden%2F&amp;text=Sprechen%20Sie%20die%20Sprache%20Ihrer%20Kunden%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F10%2F05%2Fsprechen-sie-die-sprache-ihrer-kunden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/10/05/sprechen-sie-die-sprache-ihrer-kunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>transparent und glaubwürdig</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/27/transparent-und-glaubwurdig/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/27/transparent-und-glaubwurdig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[glaubwürdig]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Internet und Social Media muss Unternehmen eines klar sein: Das Wirken im stillen Kämmerchen ist vorbei. Kunden bewerten Produkte oder Dienstleistungen auf Online-Portalen. Kunden bloggen über ihre Erfahrungen mit Unternehmen. Kunden äußern sich in Sozialen Netzwerken. Alles das sind Aktivitäten, die Unternehmen selbst nicht beeinflussen können. Und zwar egal, ob die Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-317 alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Cover transparent und glaubwürdig" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover-transparent-und-glaubwürdig-219x300.jpg" alt="" width="197" height="270" />Im Zeitalter von Internet und Social Media muss Unternehmen eines klar sein: Das Wirken im stillen Kämmerchen ist vorbei. Kunden bewerten Produkte oder Dienstleistungen auf Online-Portalen. Kunden bloggen über ihre Erfahrungen mit Unternehmen. Kunden äußern sich in Sozialen Netzwerken. Alles das sind Aktivitäten, die Unternehmen selbst nicht beeinflussen können. Und zwar egal, ob die Informationen positiv oder negativ ausfallen.</p>
<p>Dazu kommen eigene Online-Auftritte der Unternehmen: Website, Corporate Blog, Engagements in Social Media. Die Begeisterung hierfür ist anfangs oft groß. So manches Mal lässt sie jedoch sehr schnell nach. Pläne für zielgerichtetes Handeln fehlen. Der Umgang mit der Online-Welt ist wenig professionell. Und ein Unternehmen hinterlässt einen äußerst zweifelhaften Eindruck in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Wie gehen Unternehmen nun aber mit den Anforderungen der Online-Welt am besten um? Wie können sie das Internet für sich nutzen? Und wie arbeiten sie gezielt an ihrer positiven Reputation? Antworten auf diese Fragen gibt <a title="Link zum Blog des Autors: PR-Blogger" href="http://www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> in seinem Buch <a title="Link zum Redline-Verlag" href="http://www.redline-verlag.de/shop/article/2482-transparent-und-glaubwuerdig/" target="_blank">&#8220;transparent und glaubwürdig&#8221;</a>. Zunächst einmal lernt der Leser die Bedeutung von Corporate Reputation kennen. Er erfährt, wie das Internet Transparenz fördert und welche Auswirkungen dies für sein Unternehmen hat. Danach führt der Autor den Leser zu einem sinnvollen Online-Reputation-Management und einer gezielten Social-Media-Strategie für sein Unternehmen. Er zeigt, wie die Kommunikationsinstrumente Twitter, Social Networks und Blogs optimal eingesetzt werden. Er gibt Hinweise für Social Bookmarking, den Umgang mit Fotos und Videos sowie Social Newsrooms. Und schließlich weist er den Weg zum Social-Media-Unternehmen, das die Online-Welt im Alltag genauso perfekt nutzt wie bei der Krisen-PR oder im Employer Branding.</p>
<p>Klaus Eck ist mit &#8220;transparent und glaubwürdig&#8221; ein Buch gelungen, das den Leser für die Online-Welt sensibilisiert. Beispiele aus Unternehmen machen die Chancen und Risiken des Internets deutlich. Checklisten helfen, die Tipps des Autors sofort in der Unternehmenskommunikation umzusetzen. Das Buch ist verständlich geschrieben und vermittelt Unternehmen jede Menge Hintergrundwissen für ein sicheres Agieren im Internet.</p>
<p>Fazit: Das Buch ist Pflichtlektüre für Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Denn der richtige Umgang mit dem Internet schafft Vertrauen und Marktanteile. Und ungeschickte Aktionen in der Online-Welt gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868812644?ie=UTF8&amp;tag=httpmartinasc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868812644">Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868812644" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="tweetbutton316" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F27%2Ftransparent-und-glaubwurdig%2F&amp;text=transparent%20und%20glaubw%C3%BCrdig&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F27%2Ftransparent-und-glaubwurdig%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/27/transparent-und-glaubwurdig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Unternehmenskommunikation schnell sein muss</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/17/warum-unternehmenskommunikation-schnell-sein-muss/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/17/warum-unternehmenskommunikation-schnell-sein-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=304</guid>
		<description><![CDATA[Warten Sie gerne? Wahrscheinlich nicht. Mir geht es genauso – wie übrigens den meisten anderen Menschen auch. Das gilt, wenn es Fragen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung gibt. Das gilt, wenn Informationsmaterial angefordert wird. Und das gilt erst recht, wenn Fehler passiert sind. Dann erwarten wir alle eine schnelle Reaktion vom betroffenen Unternehmen. Schnelligkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-306 alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Rasanter Wasserfall" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/09/San-José-Waterfall-Gardens-2.-Wasserfall-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/9bc4c52c10204433898a1b5cc1302ca9" alt="" width="1" height="1" />Warten Sie gerne? Wahrscheinlich nicht. Mir geht es genauso – wie übrigens den meisten anderen Menschen auch. Das gilt, wenn es Fragen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung gibt. Das gilt, wenn Informationsmaterial angefordert wird. Und das gilt erst recht, wenn Fehler passiert sind. Dann erwarten wir alle eine schnelle Reaktion vom betroffenen Unternehmen. Schnelligkeit ist also oberstes Gebot in der Unternehmenskommunikation. Denn selbst wenn wir wollten – manchmal können wir mit unserem Anliegen gar nicht lange warten. Dann drängt eine Frage und wir brauchen vom Unternehmen eine schnelle Antwort.</p>
<p>Erst kürzlich hatte ich wieder so ein Erlebnis. Ich brauchte dringend eine Information von einem Versicherungsagenten. Ich rief dort an und erreichte niemanden – nicht einmal einen Anrufbeantworter. Also schrieb ich eine E-Mail. Doch was passierte? Nichts. Immer wieder versuchte ich telefonisch mein Glück. Ohne Erfolg. Nach einer Woche kam eine kurze Nachricht, dass wir meine Frage telefonisch besprechen sollten. Mein erster Gedanke: „Na toll, von mir aus gerne. Nur wie um alles in der Welt erreiche ich denn bloß meinen Versicherungsagenten?“ Ein neuer Versuch am Telefon brachte nämlich wieder – ja, Sie ahnen es schon – nichts. Und inzwischen denke ich über einen Wechsel des Agenten nach.</p>
<p>Für Sie als Unternehmer heißt das also: Schnelle Kommunikation bildet die Basis des Erfolgs. Doch warum genau ist das so?</p>
<p><strong>Vertrauen gewinnen und halten</strong><br />
Wenn Sie nicht oder zu spät mit Ihren Kunden und Geschäftspartnern kommunizieren, verlieren diese das Vertrauen in Ihr Unternehmen – und zwar unabhängig davon, ob diese Sie bereits kennen oder nicht. Die Kunden und Geschäftspartner fühlen sich nicht respektiert und beachtet. Sie unterstellen Ihnen, dass Sie nicht an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert sind. Oder sie gehen gleich davon aus, dass Ihr Unternehmen keine Aufträge benötigt.</p>
<p>In jedem Fall bedeutet eine zu späte Kommunikation für Ihr Unternehmen: Die Kunden und Geschäftspartner entziehen Ihnen das Vertrauen. Sie trauen Ihnen nicht mehr zu, ihre Anforderungen angemessen erfüllen zu können. Für Ihr Unternehmen kann dies das „Aus“ einer langen Geschäftsbeziehung sein. Es kann aber auch einen möglichen Kontakt gleich zu Beginn verhindern.</p>
<p>Schnelle Kommunikation dagegen zeigt: Du bist mir wichtig – als Kunde, als Geschäftspartner. Sie zeigen Wertschätzung und erfüllen das Bedürfnis Ihres Gegenübers. So legt Ihr Unternehmen eine gute Basis. Ihre Kontakte fühlen sich mit ihren Anliegen gut bei Ihnen aufgehoben. Sie trauen Ihnen zu, Ihre Anforderungen zu erfüllen. Sie gewinnen Vertrauen in Ihr Unternehmen.</p>
<p><strong>Reputation aufbauen und bestätigen<br />
</strong>Hat sich Ihr Unternehmen in vielen Jahren einen guten Ruf erarbeitet? Dann sollten Sie aufpassen. Denn wenn Sie zu langsam oder gar nicht kommunizieren, können Sie diesen schnell verlieren. Ihre Kunden und Geschäftspartner kennen Sie und haben bereits konkrete Erwartungen. Und dazu gehört – zu Recht – auch der Respekt ihnen gegenüber. Mit schneller Kommunikation erfüllt Ihr Unternehmen einfach die Mindestanforderungen. Denn im persönlichen Gespräch würden Sie auch niemanden stehen lassen oder erst Stunden später antworten.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung für Ihre Reputation lauert im Internet. Social Media und Bewertungsportale tragen heute zur Meinungsbildung über Ihr Unternehmen bei. Die Aussagen dort können Sie jedoch nur bedingt beeinflussen. Auch kritische Stimmen finden ihren Platz. Und hierbei ist es wichtig, dass Sie diese Kritik kennen und angemessen reagieren – und zwar schnell. Denn nur so erhält Ihr Unternehmen die Gelegenheit, zur Meinungsbildung positiv beizutragen.</p>
<p><strong>Kunden überzeugen und begeistern<br />
</strong>Kunden und solche, die es werden sollen, wollen ernst genommen werden. Sie wollen beachtet werden. Und dazu gehört, schnell auf ihre Bedürfnisse zu reagieren. Beantworten Sie Fragen am gleichen Tag. Schicken Sie Informationsmaterial mit der nächsten Post raus. Und senden Sie eine kurze Nachricht, wenn es einmal zu Verzögerungen kommt. So weiß Ihr Kunde Bescheid und fühlt sich wertgeschätzt.</p>
<p>Sie können sicher sein: Mit so viel Aufmerksamkeit werden Sie überzeugen und begeistern. Und dann wird Ihr Unternehmen im Wettbewerb um Kunden die Nase vorn haben.</p>
<div id="tweetbutton304" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F17%2Fwarum-unternehmenskommunikation-schnell-sein-muss%2F&amp;text=Warum%20Unternehmenskommunikation%20schnell%20sein%20muss&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F17%2Fwarum-unternehmenskommunikation-schnell-sein-muss%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/17/warum-unternehmenskommunikation-schnell-sein-muss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das schlagfertige Unternehmen &#8211; transparent, schnell, erfolgreich</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/07/das-schlagfertige-unternehmen-transparent-schnell-erfolgreich/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/07/das-schlagfertige-unternehmen-transparent-schnell-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[schlagfertiges Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelligkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=239</guid>
		<description><![CDATA[Schlagfertig – wie kann ein Unternehmen denn schlagfertig sein? So werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Schlagfertig ist eine Person, die in jeder Situation eine passende Bemerkung auf Lager hat. Schlagfertig ist jemand, der verbale Angriffe immer geschickt kontern oder auch entschärfen kann. Schlagfertig heißt also, sprachlich schnell auf Unerwartetes reagieren zu können. So kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-287" style="margin: 5px 10px;" title="Waalschelle" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/09/Waalschelle-246x300.jpg" alt="" width="148" height="180" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/06f561d7e3c14b6c9142de95afdd7e6a" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong>Schlagfertig – wie kann ein Unternehmen denn schlagfertig sein? So werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Schlagfertig ist eine Person, die in jeder Situation eine passende Bemerkung auf Lager hat. Schlagfertig ist jemand, der verbale Angriffe immer geschickt kontern oder auch entschärfen kann. Schlagfertig heißt also, sprachlich schnell auf Unerwartetes reagieren zu können. So kennen wir das. Alles richtig – aber nicht vollständig. Denn ursprünglich bedeutete schlagfertig, bereit zu sein, für den sofortigen Einsatz.</p>
<p>Genau das sind aber auch für die Unternehmenskommunikation zwei Faktoren von enormer Bedeutung: die sofortige Einsatzbereitschaft und die Fähigkeit, schnell und gezielt zu kommunizieren. Denn nur so gelingt es dem Unternehmen, sich und seine Leistungen optimal zu präsentieren. Nur so schafft es ein Unternehmen, ins Gespräch zu kommen – mit seinen Kunden, mit Geschäftspartnern, mit Interessenten. Und so entscheidet die Schlagfertigkeit auch mit über den wirtschaftlichen <strong>Erfolg</strong> eines Unternehmens.</p>
<p>Doch wie wird ein Unternehmen schlagfertig?</p>
<p><strong>1. Durch transparente Kommunikation<br />
</strong>Die erste Voraussetzung ist Transparenz. Ein schlagfertiges Unternehmen kommuniziert immer offen und ehrlich. Egal, ob in seiner Pressearbeit, in Broschüren oder im persönlichen Gespräch – das Unternehmen präsentiert sich so, wie es ist. Es verspricht nichts, was es nicht halten kann. Es versucht nicht, Unangenehmes schön zu reden. Und es informiert aus eigenem Antrieb, wenn etwas schief gelaufen ist.</p>
<p>Transparenz heißt also, in jeder Situation gezielt zu kommunizieren. Unabhängig davon, ob diese für das Unternehmen absehbar ist oder überraschend kommt. Eine offene und ehrliche Kommunikation zeichnet ein schlagfertiges Unternehmen aus. Dadurch wirkt es glaubwürdig, wird wahrnehmbar und gewinnt Profil – drei entscheidende Kriterien für den <strong>Erfolg.</strong></p>
<p><strong>2. Durch schnelles Handeln<br />
</strong>Schnell muss das Unternehmen außerdem sein. Dazu gehört, auf Anfragen von Kunden, Geschäftspartnern und Presse schnell zu antworten. Genauso zählt dazu, kurzfristig von selbst über Probleme zu informieren – und zwar, bevor andere diese entdecken. Und: Das Unternehmen muss schnell – aber bedacht – einhaken, wenn es Gegenstand von Diskussionen wird.</p>
<p>Schnelles Handeln zeigt immer: Das Unternehmen nimmt seine Gesprächspartner und deren Anliegen ernst. Schnelle Kommunikation lässt wenig Raum für entstehende Zweifel. Und ein kurzfristiges Gespräch mit kritischen Stimmen beugt am besten möglichen Gerüchten vor. Genau damit erfüllt das schlagfertige Unternehmen dann ein weiteres Kriterium für seinen <strong>Erfolg</strong>: Durch schnelles Handeln bestimmt das Unternehmen die Gesprächsinhalte.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<a title="Blogbeitrag - 4 Kriterien für transparente Kommunikation" href="http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/03/4-kriterien-fur-transparente-kommunikation/" target="_blank">4 Kriterien für transparente Kommunikation</a></p>
<div id="tweetbutton239" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F07%2Fdas-schlagfertige-unternehmen-transparent-schnell-erfolgreich%2F&amp;text=Das%20schlagfertige%20Unternehmen%20%26%238211%3B%20transparent%2C%20schnell%2C%20erfolgreich&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F07%2Fdas-schlagfertige-unternehmen-transparent-schnell-erfolgreich%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/07/das-schlagfertige-unternehmen-transparent-schnell-erfolgreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4 Kriterien für transparente Kommunikation</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/03/4-kriterien-fur-transparente-kommunikation/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/03/4-kriterien-fur-transparente-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelligkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[ „Hilfe! Muss ich dann in Zukunft etwa alles veröffentlichen, was im Unternehmen passiert?“ So fragen sich viele Unternehmer besorgt, die dem Ruf nach mehr Transparenz folgen wollen. Doch was bedeutet transparente Kommunikation nun eigentlich genau? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Welche Informationen müssen Sie als transparentes Unternehmen veröffentlichen? Und wie sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-237" style="margin: 5px 10px;" title="Transparent nicht gläsern" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/08/Transparenz3-300x221.jpg" alt="" width="240" height="177" /><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/fb1d9f3c22874482a0dde0679805a2be" alt="" width="1" height="1" /><br />
 „Hilfe! Muss ich dann in Zukunft etwa alles veröffentlichen, was im Unternehmen passiert?“ So fragen sich viele Unternehmer besorgt, die dem Ruf nach mehr Transparenz folgen wollen. Doch was bedeutet transparente Kommunikation nun eigentlich genau? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt. Welche Informationen müssen Sie als transparentes Unternehmen veröffentlichen? Und wie sollten Sie den Umgang mit der Öffentlichkeit gestalten?</p>
<p>Eines vorweg: Transparente Unternehmen sind keine gläsernen Unternehmen. Selbstverständlich müssen Sie Kunden und Geschäftspartner nicht über jedes noch so kleine Ereignis informieren. Vielleicht sind Sie bei manchen Vorgängen sogar an Geheimhaltungsklauseln gebunden. Oder Sie müssen Fristen einhalten, zu denen Ihr Unternehmen wichtige Informationen herausgeben darf. Dies alles schließt Transparenz nicht aus.</p>
<p>Entscheidend ist vielmehr: Wie gehen Sie mit der Öffentlichkeit um? Welche Kommunikationskultur pflegt Ihr Unternehmen? Und welche Sprache wählen Sie? Ob Ihr Unternehmen die Voraussetzungen für eine transparente Kommunikation bereits erfüllt, zeigen Ihnen diese vier Kriterien.</p>
<p><strong>Offenheit</strong><br />
Ein transparentes Unternehmen ist immer auch ein offenes Unternehmen: Offen für die Anregungen und Ideen von Kunden und Geschäftspartnern, offen für Fragen und offen im Umgang mit Informationen. Transparente Kommunikation heißt, Neues aus dem Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren – egal, ob positiv oder negativ. Nichts wird vertuscht.</p>
<p>Diese offene Kommunikation macht Ihr Unternehmen sympathisch. Denn so bekommt das Unternehmen eine Identität. Es wird greifbar. Kunden und Geschäftspartner schätzen, wenn sie an der Entwicklung Ihres Unternehmens Anteil nehmen können. Sie lernen Ihr Unternehmen besser kennen. Sie freuen sich über positive Neuigkeiten. Und Sie leiden mit bei negativen Nachrichten.</p>
<p>Doch nicht nur die Öffentlichkeit profitiert von dieser Offenheit. Vielmehr schaffen Sie eine Win-Win-Situation. Denn als transparentes Unternehmen ermuntern Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner, mit Ihnen zu kommunizieren. So erfahren auch Sie mehr über die Anforderungen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe – und können sich darauf einstellen.</p>
<p><strong>Ehrlichkeit<br />
</strong>Eine transparente Unternehmenskultur lebt von ihrer Ehrlichkeit. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Sie beantworten die Fragen der Öffentlichkeit nicht nur. Sie sagen dabei auch die Wahrheit – und zwar ohne ausschweifende Erklärungen oder Schönfärberei.</p>
<p>Eigentlich klingt dies selbstverständlich. Doch Unangenehmes bringt Unternehmen oft in Versuchung, auszuweichen oder vom Thema abzulenken. Das Problem dabei: Ihre Kunden und Geschäftspartner registrieren solche Aktionen. Auch wenn Sie es nicht vermuten – wollen Sie negative Informationen vertuschen, senden Sie dabei untrügliche Signale. Ihr Gegenüber nimmt diese mit feinen Antennen auf. Und Sie machen sich und Ihr Unternehmen unglaubwürdig.</p>
<p>Für Ihr Unternehmen gibt es daher nur eines: Bleiben Sie ehrlich! Dies gilt auch für unangenehme oder geheime Informationen. Entscheidend bei schlechten Nachrichten ist es, eine Begründung dafür zu liefern. Und wenn Sie geheime Informationen zurückhalten müssen, sagen Sie einfach, warum dies so ist. Dann haben Sie gute Chancen, auf Verständnis in der Öffentlichkeit zu stoßen.</p>
<p><strong>Klarheit<br />
</strong>Zu einer transparenten Kommunikation gehört auch eine klare Sprache. Egal, ob auf Ihrer Website, in Broschüren oder im persönlichen Gespräch – die Öffentlichkeit muss die Informationen Ihres Unternehmens verstehen können. Ihr Motto darf nicht lauten „Mit vielen Worten nichts sagen“.</p>
<p>Nur wenn jeder versteht, was Sie tun und um was es Ihnen geht, können Sie gewinnen. Sie gewinnen neue Kunden. Sie gewinnen Fürsprecher. Und Sie gewinnen angenehme Geschäftsbeziehungen. Denn durch eine klare Sprache ersparen Sie Ihrem Unternehmen unnötige Probleme. Sie vermeiden Missverständnisse und Zweifel an Ihren Aussagen und Fähigkeiten.</p>
<p>Eine klare Sprache sorgt für ein stimmiges Bild in der Öffentlichkeit. So wirken Sie authentisch. Und Ihre Kunden und Geschäftspartner können Sie besser einschätzen. Denn Sie nehmen Ihr Unternehmen wahr, wie es wirklich ist.  </p>
<p><strong>Schnelligkeit<br />
</strong>Transparente Unternehmen reagieren, wenn Kunden und Geschäftspartner Informationen wünschen. Und sie tun dies schnell. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anfrage schriftlich per E-Mail oder Post, telefonisch oder persönlich kommt. Transparente Unternehmen beantworten solche Wünsche kurzfristig. Bei umfangreicheren Anfragen oder Zeitproblemen geben sie einen Zwischenbescheid.</p>
<p>Wichtig ist, dass Kunden und Geschäftspartner immer das Gefühl haben, dass Ihr Unternehmen ihr Anliegen ernst nimmt. Und dies zeigen Sie durch eine schnelle Reaktion. So weiß Ihr Gegenüber, dass Ihr Unternehmen sich um seinen Wunsch kümmert. Auch wenn Sie dies nicht sofort schaffen, weil Termine drängen und andere Aufgaben erledigt werden wollen: Werden Sie aktiv. Signalisieren Sie dem Interessenten immer: Ich kenne ihr Anliegen. Nennen Sie einen Termin, zu dem Sie sich melden. Und tun Sie dies dann auch.<span id="_marker"> </span></p>
<p><span>Mehr zum Thema:<br />
<a title="Blogbeitrag Transparenz - Wie Ihr Unternehmen davon profitiert" href="http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/01/transparenz-wie-ihr-unternehmen-davon-profitiert/" target="_blank">Transparenz &#8211; Wie Ihr Unternehmen davon profitiert</a></span></p>
<div id="tweetbutton236" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F03%2F4-kriterien-fur-transparente-kommunikation%2F&amp;text=4%20Kriterien%20f%C3%BCr%20transparente%20Kommunikation&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F03%2F4-kriterien-fur-transparente-kommunikation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/09/03/4-kriterien-fur-transparente-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4 Punkte, die in der Kommunikation die Rote Karte bedeuten</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2010/06/23/4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2010/06/23/4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.martina-schaefer.de/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte. Klingt also eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-158" title="Gelbe und rote Karte" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/CIMG1092-150x150.jpg" alt="Gelbe und rote Karte" width="150" height="150" />Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte.</p>
<p>Klingt also eigentlich ganz einfach. Oder was meinen Sie? Viele Unternehmer legen entsprechend auch direkt los mit ihrer Kommunikation &#8211; ohne Punkt und Komma, ohne Strategie und ohne die Wirkung der einzelnen Maßnahmen und Tools zu kennen. Dass dabei dann einiges schief gehen kann, ist logisch. Wirklich schlimm ist allerdings, dass die meisten von ihnen gar nicht ahnen, welche Chancen sie sich damit schon im Vorfeld zerstören.</p>
<p>Tatsächlich muss Kommunikation gut geplant und sinnvoll ausgeführt werden. Nur dann kann sie langfristig zum Erfolg führen. Doch dazu gehören Hintergrundwissen und ein passendes Konzept. Sonst sieht ein Unternehmer schneller die Rote Karte, als er vielleicht glaubt. Und die Folgen sind ganz klar: Kunden bleiben weg oder kommen gar nicht erst auf das Unternehmen zu.</p>
<p><strong>4 Punkte, die Sie in jedem Fall unterlassen sollten, wenn Sie im Spiel bleiben wollen</strong></p>
<p><strong>Reden, ohne zuzuhören<br />
</strong>Immer wieder treffe ich sie auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken: Menschen, die reden, ohne auf ihre Umgebung zu achten. Sie platzen in Gespräche und wechseln sofort das Thema. Sie reden ohne Punkt und Komma. Und sie hören den übrigen Gesprächsteilnehmern nicht zu. Solch ein Verhalten ist jedoch nicht nur unhöflich. Es zeigt auch wenig Interesse an den Mitmenschen.</p>
<p>Leider bekommen diese Dauerredner oft aber gar nicht mit, wie sehr sie ihre Gesprächspartner abschrecken. Selbst wenn sich nach und nach die Runde auflöst, erkennen sie dahinter selten eine Reaktion auf ihre mangelnde Gesprächskultur. Viele verübeln ihren Mitmenschen sogar noch, dass sie ihre interessanten Reden nicht zu schätzen wissen. Klar ist hier in jedem Fall, die Chance auf gute Kontakte ist dahin. Dafür eilt künftig ein zweifelhafter Ruf dem Dauerredner voraus. Logische Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Mit vielen Worten nichts sagen<br />
</strong>Anders als der Dauerredner platzt diese Spezies jedoch nicht in laufende Gespräche oder übertönt lauthals seine Mitmenschen. Er stiehlt seinen Gesprächspartnern stattdessen wertvolle Zeit, ohne irgendwelche Informationen mitzuteilen. Egal, ob gezielt auf Themen angesprochen oder nicht, Menschen dieses Schlags verstehen es, langatmig um die entscheidenden Punkte herumzureden.</p>
<p>Wir alle kennen diese Art Gespräche zu führen aus vielen Interviews. Statt auf eine Frage einzugehen, redet der Befragte weitschweifig um das angesprochene Thema herum. Er spricht über alles mögliche, nur nicht über das, was Leser oder Zuhörer wissen wollen. Genauso geht es auch manchen Unternehmern. Sie reden und reden und am Ende sind die Kunden und Interessenten kein bissschen schlauer. Vertrauen wird sich dann nicht aufbauen &#8211; und eine langfristige Kundenbeziehung wohl auch nicht. Klarer Fall: Rote Karte.</p>
<p><strong>Nur Eigenwerbung verbreiten<br />
</strong>Wer hat sie nicht schon erlebt: Unternehmer, die auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken ausschließlich Werbung für ihre Produkte oder Dienstleistungen machen. Sinnvolle Tipps &#8211; Fehlanzeige. Beteiligung an Gesprächen &#8211; nur, wenn darin gezielt das eigene Angebot erwähnt werden kann.</p>
<p>Eigenwerber sehen Kommunikation im Normalfall als eine Art kostenlose Werbeplattform. Dabei entgeht ihnen, dass sie damit genau das Gegenteil des Gewünschten erreichen. Statt durch interessante Hinweise oder nützliche Gesprächsbeiträge auf sich aufmerksam zu machen, verschenken sie wertvolle Gelegenheiten zum Kontaktaufbau. Statt mit ihrer Persönlichkeit zu punkten, vergeben sie die Chancen, Empfehlungen zu erhalten. Die verständliche Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Im Social Media nur Wissen abgreifen<br />
</strong>Menschen, die diesen Weg für sich gewählt haben, glänzen in sozialen Netzwerken meist durch Nicht-Kommunikation. Sie sind zwar überall dabei, tragen jedoch selbst nichts zum Austausch in Gruppen oder Foren bei. Das hält sie allerdings oft nicht davon ab, selbst Fragen zu stellen und selbstverständlich auf die Hilfe der anderen zu setzen.</p>
<p>Funktionieren kann solch ein Vorgehen meist aber nur zu Beginn einer Mitgliedschaft auf Social Media Plattformen. Schließlich fällt den übrigen Mitgliedern nach einer Weile auf, wer immer nur nimmt und nie gibt. So isoliert sich der Wissensabgreifer schnell selbst. Und statt Kontakte zu knüpfen, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen, stellt er sich dann selbst vom Platz: Rote Karte.</p>
<div id="tweetbutton186" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F23%2F4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten%2F&amp;text=4%20Punkte%2C%20die%20in%20der%20Kommunikation%20die%20Rote%20Karte%20bedeuten&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F23%2F4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2010/06/23/4-punkte-die-in-der-kommunikation-die-rote-karte-bedeuten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Salz in der Suppe bringt &#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221;</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/12/02/das-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2009/12/02/das-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wirtschaft-texte.de/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Etwas ganz Besonderes zur Adventszeit hat sich meine Bloggerkollegin Heide Liebmann einfallen lassen: Sie will &#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221; bringen.  Eine tolle Idee, wie ich finde. In den 24 Tagen bis Weihnachten soll in ihrer Blog-Parade das Marketing-Gewürzregal mit den untschiedlichsten Zutaten gefüllt werden. Und ich darf dazu nun heute &#8220;Das Salz in der Suppe&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas ganz Besonderes zur Adventszeit hat sich meine Bloggerkollegin <a title="Website von Heide Liebmann" href="http://www.heide-liebmann.de/" target="_blank">Heide Liebmann</a> einfallen lassen: Sie will <a title="Blog-Parade &quot;Mehr Würze ins Marketing&quot;" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/26/weihnachtsaktion-2009-mehr-wuerze-ins-marketing/" target="_blank">&#8220;Mehr Würze ins Marketing&#8221;</a> bringen.  Eine tolle Idee, wie ich finde. In den 24 Tagen bis Weihnachten soll in ihrer Blog-Parade das Marketing-Gewürzregal mit den untschiedlichsten Zutaten gefüllt werden. Und ich darf dazu nun heute &#8220;Das Salz in der Suppe&#8221; liefern.</p>
<p>Was wären wir ohne Salz? Der Geschmack unserer Speisen wäre langweilig und fad. Und unser Körper hätte ein großes Mineralstoffproblem. Für sich genossen trifft Salz allerdings nicht jedermanns Geschmack. Aber Vorsicht! Zu viel davon ist nicht nur ungesund. Schnell können wir unsere Suppe auch versalzen und das Gegenteil des Gewünschten erreichen. In kleinen Mengen in die Suppe gestreut liefert das Gewürz jedoch den entscheidenden Pfiff &#8211; noch dazu, wenn der Koch mit seinen verschiedenen Arten spielt. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: feines Tafelsalz, grobes Meersalz, Kräutersalz, Knoblauchsalz, Gewürzsalz und einiges mehr. Je nachdem für welches Salz er sich entscheidet, unterstreicht der Koch die unterschiedlichsten Geschmackskomponenten und erfreut unseren Gaumen.</p>
<p><strong>Doch was ist nun das Salz in der Suppe des Marketings?</strong></p>
<p>Zuerst einmal habe ich mich dazu gefragt: Aus was besteht beim Marketing denn eigentlich die Suppe? Ganz klar steht auf der Zutatenliste der klassiche Marketing-Mix mit seinen berühmten vier Ps:</p>
<ul>
<li>Product &#8211; hierein gehören alle Entscheidungen rund um das Produkt oder die Dienstleistung, der Service und die Qualität</li>
<li>Price &#8211; an dieser Stelle wird der Preis bestimmt und Rabatte, Boni oder ähnliche Aktionen festgelegt</li>
<li>Promotion &#8211; hier wendet sich das Unternehmen an seine Zielgruppe und bestimmt Mittel und Wege für ihre Information</li>
<li>Place &#8211; dieser Punkt umfasst schließlich noch die festgelegten Versandwege.</li>
</ul>
<p>Fehlt auch nur eine dieser Zutaten in der Marketing-Suppe oder stimmt die Art ihrer Zusammensetzung nicht, schmeckt die Suppe nicht mehr oder ist vielleicht sogar völlig ungenießbar. Das Gleiche gilt, wenn der Koch Zutaten von minderer Qualität verwendet. Übertragen auf den Marketingprozess im Unternehmen bedeutet das: Ein Unternehmen setzt vielleicht enorme Energien in einzelne Aktionen und vernachlässigt dabei andere. Oder ein hoher Preis wird mit geringer Qualität und wenig Service verknüpft. Dann stimmt das Zusammenspiel der einzelnen Zutaten nicht mehr und die Zielgruppe lässt das Angebot links liegen. Der Koch muss also dafür sorgen, dass die Suppe alle Zutaten in der richtigen Menge und Qualität enthält. Nur so wird das Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen können.</p>
<p><strong>Kommunikation als Salz in der Suppe</strong>  </p>
<p>Die Kommunikation übernimmt dabei eine Verbindungsfunktion im Marketing-Mix und liefert damit das Salz für eine schmackhaften Marketing-Suppe. Denn sie sorgt dafür, dass die Zielgruppe überhaupt von einem Unternehmen und seinen Produkten oder Dienstleistungen erfährt. Ohne Kommunikation blieben die Entscheidungen rund um das Produkt und den Preis nur interne Vorgaben. Und auch die festgelegten Vertriebswege würden ins Leere laufen. Die Suppe wäre also ziemlich ungenießbar.</p>
<p>Den entscheidenden Pfiff erhält die Marketing-Suppe dadurch, dass das Unternehmen geschickt mit den verschiedenen Salzarten experimentiert und so die einzelnen Geschmackskomponenten seines Angebots gezielt betont. Für welche Art der Würze ein Unternehmen sich entscheidet, wird bestimmt durch die Zielgruppe, die es erreichen möchte und natürlich durch die Art seines Angebots. Zur Auswahl stehen ihm schließlich zahlreiche Salze wie klassische Werbung, PR, Events, Direktmarketing und noch einige mehr.</p>
<p>Wichtig für das Unternehmen ist es nun, den Geschmack seiner Zielgruppe zu kennen und zu beachten. Nur dann kann es die richtigen Salze aus der umfangreichen Palette auswählen und einzelne Komponenten seines Angebots geschickt unterstreichen. Und nur dann gibt das Salz der Marketing-Suppe den entscheidenden Pfiff und die richtige Würze &#8211; als Geschmacksverstärker für den unternehmerischen Erfolg.</p>
<div id="tweetbutton64" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2009%2F12%2F02%2Fdas-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing%2F&amp;text=Das%20Salz%20in%20der%20Suppe%20bringt%20%26%238220%3BMehr%20W%C3%BCrze%20ins%20Marketing%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2009%2F12%2F02%2Fdas-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2009/12/02/das-salz-in-der-suppe-bringt-mehr-wurze-ins-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten in mehr als 60 Sprachen</title>
		<link>http://blog.martina-schaefer.de/2009/10/27/frohe-weihnachten-in-mehr-als-60-sprachen/</link>
		<comments>http://blog.martina-schaefer.de/2009/10/27/frohe-weihnachten-in-mehr-als-60-sprachen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wirtschaft-texte.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Mit Riesenschritten bewegen wir uns schon wieder auf Weihnachten zu. Da ist es schon an der Zeit, sich bereits jetzt Gedanken über die Weihnachtspost zu machen. Schließlich ist auch hier eine gute Vorbereitung besser, als alles in letzter Minute erledigen zu müssen und dann in der Hektik jemanden zu vergessen. Sie wissen schon: Weihnachten kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Riesenschritten bewegen wir uns schon wieder auf Weihnachten zu. Da ist es schon an der Zeit, sich bereits jetzt Gedanken über die Weihnachtspost zu machen. Schließlich ist auch hier eine gute Vorbereitung besser, als alles in letzter Minute erledigen zu müssen und dann in der Hektik jemanden zu vergessen. Sie wissen schon: Weihnachten kommt in jedem Jahr ganz plötzlich!</p>
<p>Für alle, die ihre Festtagsgrüße an ausländische Geschäftspartner oder Freunde versenden wollen, bietet der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) auch in diesem Jahr wieder kostenlos eine Weihnachtsdatenbank. Unter <a href="http://www.bdue.de">www.bdue.de</a> finden Sie die Übersetzung von &#8220;Frohe Weihnachten&#8221; in mehr als 60 Sprachen. Bei Sprachen, für die ein besonderer Schriftsatz notwendig ist, können Sie sich die Weihnachtsgrüße direkt als Text- oder Grafikdatei herunterladen.</p>
<p>Ich finde, dass ist doch wirklich eine gute Gelegenheit, Geschäftspartner oder Freunde mit Grüßen in ihrer Muttersprache zu überraschen.</p>
<div id="tweetbutton29" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2009%2F10%2F27%2Ffrohe-weihnachten-in-mehr-als-60-sprachen%2F&amp;text=Frohe%20Weihnachten%20in%20mehr%20als%2060%20Sprachen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2009%2F10%2F27%2Ffrohe-weihnachten-in-mehr-als-60-sprachen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.martina-schaefer.de/2009/10/27/frohe-weihnachten-in-mehr-als-60-sprachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

