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	<title>Martina Schäfer Blog &#187; Social Media</title>
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		<title>Das Social Media Marketing Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 10:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; für Unternehmen heute unverzichtbar. Egal, ob Einzelunternehmen oder Großunternehmen, an Social Media Marketing führt kein Weg mehr vorbei. Denn die Kunden informieren sich im Internet über Produkte und Unternehmen. Sie nutzen Erfahrungsberichte und Online-Bewertungen. Sie diskutieren über Vor- und Nachteile von Angeboten. Für Unternehmen bedeutet das: Wollen sie erfolgreich im Markt agieren, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-334" style="margin: 5px 10px;" title="Cover Social Media Marketing Buch" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/10/Cover-Social-Media-Marketing-Buch-300x224.jpg" alt="" width="270" height="202" />Social Media Marketing &#8211; für Unternehmen heute unverzichtbar. Egal, ob Einzelunternehmen oder Großunternehmen, an Social Media Marketing führt kein Weg mehr vorbei. Denn die Kunden informieren sich im Internet über Produkte und Unternehmen. Sie nutzen Erfahrungsberichte und Online-Bewertungen. Sie diskutieren über Vor- und Nachteile von Angeboten. Für Unternehmen bedeutet das: Wollen sie erfolgreich im Markt agieren, ist Social Media Marketing ein Muss.</p>
<p>Doch Social Media Marketing ist ein weites Feld. Blogs, Twitter und Social Networking sind nur ein Teil des Ganzen. Hinzu kommen Mediasharing, Social Bookmarking, Verbraucherportale und Foren. Was gehört nun alles zu Social Media Marketing? Wie funktionieren die einzelnen Plattformen? Welchen Nutzen bieten sie? Diese Fragen beantwortet Dan Zarella in seinem Buch.</p>
<p>Das Social Media Marketing Buch gibt dem Leser einen guten Überblick über die vielen Bereiche von Social Media. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einführung und einigen Informationen zur Geschichte der einzelnen Social Media. Danach stellt Dan Zarella die Plattformen ausführlich vor. Er informiert über die Nutzer und zeigt Einsatzmöglichkeiten für Unternehmen auf. Konkrete Tipps zu Anwendung und Strategien erleichtern den Start in das neue Marketingumfeld.   </p>
<p>Gut gefällt mir am Social Media Marketing Buch, dass der Leser eine große Zahl von Social Media Plattformen kennenlernt. Neben allseits bekannten gehören dazu auch solche, die sich eher an Spezialisten richten oder Nischen bedienen. So bietet das Buch eine gute Basis für die Entscheidung, auf welche Social Media ein Unternehmen für sein Marketing zunächst einmal setzen will. Auch erste Schritte sind mit den Anwendungstipps des Autors möglich. Dennoch empfehle ich, vor dem Start ins Social Media Marketing sein Wissen in einer Beratung oder mit Spezialbüchern zu erweitern.</p>
<p>Fazit: Lesenswert für alle, die sich erst einmal über die vielfältigen Möglichkeiten von Social Media Marketing informieren wollen. Wer wissen will, welche Plattformen es dazu gibt und was diese bieten, findet im Buch jede Menge nützliche Hinweise.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897216574?ie=UTF8&amp;tag=httpmartinasc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897216574">Das Social Media Marketing Buch</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897216574" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="tweetbutton332" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F11%2F01%2Fdas-social-media-marketing-buch%2F&amp;text=Das%20Social%20Media%20Marketing%20Buch&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F11%2F01%2Fdas-social-media-marketing-buch%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>transparent und glaubwürdig</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Internet und Social Media muss Unternehmen eines klar sein: Das Wirken im stillen Kämmerchen ist vorbei. Kunden bewerten Produkte oder Dienstleistungen auf Online-Portalen. Kunden bloggen über ihre Erfahrungen mit Unternehmen. Kunden äußern sich in Sozialen Netzwerken. Alles das sind Aktivitäten, die Unternehmen selbst nicht beeinflussen können. Und zwar egal, ob die Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-317 alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Cover transparent und glaubwürdig" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover-transparent-und-glaubwürdig-219x300.jpg" alt="" width="197" height="270" />Im Zeitalter von Internet und Social Media muss Unternehmen eines klar sein: Das Wirken im stillen Kämmerchen ist vorbei. Kunden bewerten Produkte oder Dienstleistungen auf Online-Portalen. Kunden bloggen über ihre Erfahrungen mit Unternehmen. Kunden äußern sich in Sozialen Netzwerken. Alles das sind Aktivitäten, die Unternehmen selbst nicht beeinflussen können. Und zwar egal, ob die Informationen positiv oder negativ ausfallen.</p>
<p>Dazu kommen eigene Online-Auftritte der Unternehmen: Website, Corporate Blog, Engagements in Social Media. Die Begeisterung hierfür ist anfangs oft groß. So manches Mal lässt sie jedoch sehr schnell nach. Pläne für zielgerichtetes Handeln fehlen. Der Umgang mit der Online-Welt ist wenig professionell. Und ein Unternehmen hinterlässt einen äußerst zweifelhaften Eindruck in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Wie gehen Unternehmen nun aber mit den Anforderungen der Online-Welt am besten um? Wie können sie das Internet für sich nutzen? Und wie arbeiten sie gezielt an ihrer positiven Reputation? Antworten auf diese Fragen gibt <a title="Link zum Blog des Autors: PR-Blogger" href="http://www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> in seinem Buch <a title="Link zum Redline-Verlag" href="http://www.redline-verlag.de/shop/article/2482-transparent-und-glaubwuerdig/" target="_blank">&#8220;transparent und glaubwürdig&#8221;</a>. Zunächst einmal lernt der Leser die Bedeutung von Corporate Reputation kennen. Er erfährt, wie das Internet Transparenz fördert und welche Auswirkungen dies für sein Unternehmen hat. Danach führt der Autor den Leser zu einem sinnvollen Online-Reputation-Management und einer gezielten Social-Media-Strategie für sein Unternehmen. Er zeigt, wie die Kommunikationsinstrumente Twitter, Social Networks und Blogs optimal eingesetzt werden. Er gibt Hinweise für Social Bookmarking, den Umgang mit Fotos und Videos sowie Social Newsrooms. Und schließlich weist er den Weg zum Social-Media-Unternehmen, das die Online-Welt im Alltag genauso perfekt nutzt wie bei der Krisen-PR oder im Employer Branding.</p>
<p>Klaus Eck ist mit &#8220;transparent und glaubwürdig&#8221; ein Buch gelungen, das den Leser für die Online-Welt sensibilisiert. Beispiele aus Unternehmen machen die Chancen und Risiken des Internets deutlich. Checklisten helfen, die Tipps des Autors sofort in der Unternehmenskommunikation umzusetzen. Das Buch ist verständlich geschrieben und vermittelt Unternehmen jede Menge Hintergrundwissen für ein sicheres Agieren im Internet.</p>
<p>Fazit: Das Buch ist Pflichtlektüre für Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Denn der richtige Umgang mit dem Internet schafft Vertrauen und Marktanteile. Und ungeschickte Aktionen in der Online-Welt gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868812644?ie=UTF8&amp;tag=httpmartinasc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868812644">Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868812644" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="tweetbutton316" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F27%2Ftransparent-und-glaubwurdig%2F&amp;text=transparent%20und%20glaubw%C3%BCrdig&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F09%2F27%2Ftransparent-und-glaubwurdig%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Relations</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute als PR-Verantwortlicher im Unternehmen nur auf traditionelle Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit setzt, hat schon verloren. Zu bedeutsam sind inzwischen Social Media. Doch Twitter, Facebook, Blogs und Co. sind kein Selbstläufer. Erfolgreich wirken können sie nur, wenn sie richtig angewendet und sinnvoll eingesetzt werden. Und genau dabei unterstützt Bernhard Jodeleit die PR-Verantwortlichen mit seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-212" style="margin: 10px 20px;" title="Cover Social Media Relations" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover-Social-Media-Relations.jpg" alt="" width="293" height="425" />Wer heute als PR-Verantwortlicher im Unternehmen nur auf traditionelle Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit setzt, hat schon verloren. Zu bedeutsam sind inzwischen Social Media. Doch Twitter, Facebook, Blogs und Co. sind kein Selbstläufer. Erfolgreich wirken können sie nur, wenn sie richtig angewendet und sinnvoll eingesetzt werden. Und genau dabei unterstützt <a title="Blog zum Buch von Bernhard Jodeleit" href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> die PR-Verantwortlichen mit seinem Buch &#8220;Social Media Relations&#8221;.</p>
<p>Wie der Untertitel &#8220;Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0&#8243; schon verrät, ist das Buch mehr als eine bloße Vorstellung der Möglichkeiten von Social Media. Vielmehr führt Bernhard Jodeleit die Leser zu einem gut durchdachten Online-Auftritt. Und so sensibilisiert er sie zunächst für die Chancen und Risiken der Aktivitäten im Web 2.0, bevor er näher auf Twitter, Blogs, Facebook und andere Social Networks eingeht. Außerdem weist der Autor den PR-Verantwortlichen den Weg zu sinnvollen Richtlinien für einen einheitlichen Umgang mit Social Media in allen Teilen des Unternehmens. Er zeigt, wie sie ihr Monitoring gestalten können und zu einer ganzheitlichen Strategie für ihren Auftritt im Web 2.0 finden. Und, um das Ganze abzurunden, geht der Autor noch einen Schritt weiter: Er stellt Wege vor, wie sich Online-Aktivitäten offline erfolgreich nutzen lassen und gibt einen Ausblick auf künftige mobile Anwendungen von Social Media Relations.</p>
<p>Mit vielen Praxistipps erleichtert Bernhard Jodeleit den PR-Verantwortlichen in Unternehmen den Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten der Social Media. Berichte über eigene Erfahrungen und Hinweise auf Fallstricke machen dem Leser schnell deutlich, worauf es ankommt. Besonders positiv dabei: Der Autor lässt den Leser in seinem Buch nie allein bei der Entscheiung für die unterschiedlichen Vorgehensweisen. Stattdessen weist er immer auf die Folgen der jeweiligen Auswahl hin. Außerdem nennt er zahlreiche Tools, die den PR-Verantwortlichen die Arbeit mit den verschiedenen Social Media erleichtern. Checklisten sorgen zusätzlich dafür, alles Wichtige im Blick zu halten.</p>
<p>Fazit: Unverzichtbar für PR-Verantwortliche, die Social Media neu in der Unternehmenskommunikation einsetzen wollen</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646947?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898646947">Social Media Relations: Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898646947" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<div id="tweetbutton211" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F08%2F18%2Fsocial-media-relations%2F&amp;text=Social%20Media%20Relations&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F08%2F18%2Fsocial-media-relations%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Twitter-Faktor</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Twitter? Wie funktioniert das überhaupt? Und wie kann ich Twitter für mich oder mein Unternehmen nutzen? Das sind Fragen, die sich immer noch viele Menschen stellen. Antworten darauf liefern Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem Buch &#8220;Der Twitter-Faktor&#8221;. Nach einem kurzen Überblick über die Fakten hinter Twitter kommen die beiden Autoren direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-100" title="Der Twitter-Faktor" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/Der-Twitter-Faktor-150x150.jpg" alt="Buchcover Der Twitter-Faktor" width="150" height="150" />Was ist Twitter? Wie funktioniert das überhaupt? Und wie kann ich Twitter für mich oder mein Unternehmen nutzen? Das sind Fragen, die sich immer noch viele Menschen stellen. Antworten darauf liefern Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem Buch &#8220;Der Twitter-Faktor&#8221;. Nach einem kurzen Überblick über die Fakten hinter Twitter kommen die beiden Autoren direkt zu den Vorteilen dieses MicroBlogging-Dienstes. Der Leser lernt die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten kennen und bekommt Hinweise zu möglichen Fallstricken. Er erfährt, wie er schnell und einfach loslegen kann und ohne Umwege auf die richtigen Follower trifft.</p>
<p>Praxisnah und flott geschrieben führen Stefan Berns und Dirk Henningsen die Leser in die spannende Welt von Twitter ein. Dazu stellen sie zahlreiche nützliche Tools vor, die dem Twitter-Nutzer den Überblick erleichtern. Besonders praktisch für Unternehmer sind die umfangreichen Best-Practice-Beispiele und die Einsatzmöglichkeiten im Unternehmensalltag, in denen die Autoren konkrete Anwendungsfelder von Twitter vorstellen. Doch egal, ob Unternehmer oder Privatnutzer &#8211; der Twitter-Faktor liefert allen Einsteigern in die Welt von Twittern das perfekte Werkzeug für den Start.</p>
<p>Fazit: Empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800003?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3869800003">Der Twitter Faktor: Kommunikation auf den Punkt gebracht</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3869800003" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<div id="tweetbutton189" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F25%2Fder-twitter-faktor%2F&amp;text=Der%20Twitter-Faktor&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F25%2Fder-twitter-faktor%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>4 Punkte, die in der Kommunikation die Rote Karte bedeuten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte. Klingt also eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-158" title="Gelbe und rote Karte" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/CIMG1092-150x150.jpg" alt="Gelbe und rote Karte" width="150" height="150" />Wer ins Gespräch kommen will, muss mitreden. So weit &#8211; so klar. Dieses Prinzip kennen wir aus unserem alltäglichen Umgang miteinander. Und dies gilt natürlich auch für Unternehmer, die sich und ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt machen wollen. Das betrifft die klassische Pressearbeit genauso wie Social Media Aktivitäten oder Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte.</p>
<p>Klingt also eigentlich ganz einfach. Oder was meinen Sie? Viele Unternehmer legen entsprechend auch direkt los mit ihrer Kommunikation &#8211; ohne Punkt und Komma, ohne Strategie und ohne die Wirkung der einzelnen Maßnahmen und Tools zu kennen. Dass dabei dann einiges schief gehen kann, ist logisch. Wirklich schlimm ist allerdings, dass die meisten von ihnen gar nicht ahnen, welche Chancen sie sich damit schon im Vorfeld zerstören.</p>
<p>Tatsächlich muss Kommunikation gut geplant und sinnvoll ausgeführt werden. Nur dann kann sie langfristig zum Erfolg führen. Doch dazu gehören Hintergrundwissen und ein passendes Konzept. Sonst sieht ein Unternehmer schneller die Rote Karte, als er vielleicht glaubt. Und die Folgen sind ganz klar: Kunden bleiben weg oder kommen gar nicht erst auf das Unternehmen zu.</p>
<p><strong>4 Punkte, die Sie in jedem Fall unterlassen sollten, wenn Sie im Spiel bleiben wollen</strong></p>
<p><strong>Reden, ohne zuzuhören<br />
</strong>Immer wieder treffe ich sie auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken: Menschen, die reden, ohne auf ihre Umgebung zu achten. Sie platzen in Gespräche und wechseln sofort das Thema. Sie reden ohne Punkt und Komma. Und sie hören den übrigen Gesprächsteilnehmern nicht zu. Solch ein Verhalten ist jedoch nicht nur unhöflich. Es zeigt auch wenig Interesse an den Mitmenschen.</p>
<p>Leider bekommen diese Dauerredner oft aber gar nicht mit, wie sehr sie ihre Gesprächspartner abschrecken. Selbst wenn sich nach und nach die Runde auflöst, erkennen sie dahinter selten eine Reaktion auf ihre mangelnde Gesprächskultur. Viele verübeln ihren Mitmenschen sogar noch, dass sie ihre interessanten Reden nicht zu schätzen wissen. Klar ist hier in jedem Fall, die Chance auf gute Kontakte ist dahin. Dafür eilt künftig ein zweifelhafter Ruf dem Dauerredner voraus. Logische Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Mit vielen Worten nichts sagen<br />
</strong>Anders als der Dauerredner platzt diese Spezies jedoch nicht in laufende Gespräche oder übertönt lauthals seine Mitmenschen. Er stiehlt seinen Gesprächspartnern stattdessen wertvolle Zeit, ohne irgendwelche Informationen mitzuteilen. Egal, ob gezielt auf Themen angesprochen oder nicht, Menschen dieses Schlags verstehen es, langatmig um die entscheidenden Punkte herumzureden.</p>
<p>Wir alle kennen diese Art Gespräche zu führen aus vielen Interviews. Statt auf eine Frage einzugehen, redet der Befragte weitschweifig um das angesprochene Thema herum. Er spricht über alles mögliche, nur nicht über das, was Leser oder Zuhörer wissen wollen. Genauso geht es auch manchen Unternehmern. Sie reden und reden und am Ende sind die Kunden und Interessenten kein bissschen schlauer. Vertrauen wird sich dann nicht aufbauen &#8211; und eine langfristige Kundenbeziehung wohl auch nicht. Klarer Fall: Rote Karte.</p>
<p><strong>Nur Eigenwerbung verbreiten<br />
</strong>Wer hat sie nicht schon erlebt: Unternehmer, die auf Veranstaltungen oder in sozialen Netzwerken ausschließlich Werbung für ihre Produkte oder Dienstleistungen machen. Sinnvolle Tipps &#8211; Fehlanzeige. Beteiligung an Gesprächen &#8211; nur, wenn darin gezielt das eigene Angebot erwähnt werden kann.</p>
<p>Eigenwerber sehen Kommunikation im Normalfall als eine Art kostenlose Werbeplattform. Dabei entgeht ihnen, dass sie damit genau das Gegenteil des Gewünschten erreichen. Statt durch interessante Hinweise oder nützliche Gesprächsbeiträge auf sich aufmerksam zu machen, verschenken sie wertvolle Gelegenheiten zum Kontaktaufbau. Statt mit ihrer Persönlichkeit zu punkten, vergeben sie die Chancen, Empfehlungen zu erhalten. Die verständliche Folge: Rote Karte.</p>
<p><strong>Im Social Media nur Wissen abgreifen<br />
</strong>Menschen, die diesen Weg für sich gewählt haben, glänzen in sozialen Netzwerken meist durch Nicht-Kommunikation. Sie sind zwar überall dabei, tragen jedoch selbst nichts zum Austausch in Gruppen oder Foren bei. Das hält sie allerdings oft nicht davon ab, selbst Fragen zu stellen und selbstverständlich auf die Hilfe der anderen zu setzen.</p>
<p>Funktionieren kann solch ein Vorgehen meist aber nur zu Beginn einer Mitgliedschaft auf Social Media Plattformen. Schließlich fällt den übrigen Mitgliedern nach einer Weile auf, wer immer nur nimmt und nie gibt. So isoliert sich der Wissensabgreifer schnell selbst. Und statt Kontakte zu knüpfen, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen, stellt er sich dann selbst vom Platz: Rote Karte.</p>
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		<title>Das Facebook-Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schäfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen erst war ich auf der Buch-Releaseparty beim O&#8217;Reilly Verlag in Köln und inzwischen habe ich das Facebook-Buch von Annette Schwindt durchgearbeitet &#8211; immer schön neben dem Computer, damit ich meine neuesten Erkenntnisse direkt in Facebook umsetzen konnte. Und ich kann nur sagen: es funktioniert. Auch wenn ich noch nicht alle Tipps und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-172" title="Cover Facebook-Buch" src="http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1096-150x150.jpg" alt="Das Facebook-Buch" width="150" height="150" />Vor zwei Wochen erst war ich auf der Buch-Releaseparty beim <a title="Website des O'Reilly Verlags" href="http://www.oreilly.de" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a> in Köln und inzwischen habe ich das Facebook-Buch von <a title="Blog von schwindt-pr" href="http://deblog.schwindt-pr.com" target="_blank">Annette Schwindt</a> durchgearbeitet &#8211; immer schön neben dem Computer, damit ich meine neuesten Erkenntnisse direkt in Facebook umsetzen konnte. Und ich kann nur sagen: es funktioniert. Auch wenn ich noch nicht alle Tipps und Hinweise optimal einsetze, bin ich doch schon einige Schritte voran gekommen.</p>
<p>Zum Reinschnuppern in Facebook hatte ich zuvor bereits das hilfreiche eBook von Annette Schwindt genutzt. Meine Erwartungen an das Facebook-Buch waren daher entsprechend hoch. Denn immerhin konnte die Autorin nun auf deutlich mehr Seiten wesentlich tiefer ins Detail gehen. Und das ist ihr auch hervorragend gelungen.</p>
<p>Obwohl natürlich klar ist, dass eine Plattform wie Facebook immer in Bewegung ist und ein Buch daher nie vollständig sein kann, bleiben keine Fragen offen. Wo Erklärungen zu aktuellen Änderungen zu finden sind, liefert Annette Schwindt nämlich gleich mit. In übersichtlichen Kapiteln weiht die Autorin den Leser in die Feinheiten des Netzwerkes ein. Auf der rechten Seite erklärt sie dazu ausführlich die umfangreichen Einstellungen und Möglichkeiten der Plattform. Schaubilder verdeutlichen die notwendigen Schritte auf der linken Seite.</p>
<p>Überhaupt gefällt mir auch das ungewöhnliche Format des Facebook-Buches sehr gut. Mich erinnert das irgendwie an Handbücher im Auto oder Notenbücher aus dem Musikunterricht. In jedem Fall lässt sich das Buch wunderbar zusammen mit der Arbeit am Computer handhaben &#8211; ideal für den perfekten Einstieg in Facebook oder die gründliche Optimierung der bisherigen Aktivitäten.</p>
<p>Fazit: Empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897216159?ie=UTF8&#038;tag=httpmartinasc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897216159">Das Facebook-Buch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpmartinasc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897216159" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<div id="tweetbutton176" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F14%2Fdas-facebook-buch%2F&amp;text=Das%20Facebook-Buch&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.martina-schaefer.de%2F2010%2F06%2F14%2Fdas-facebook-buch%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.martina-schaefer.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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